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  <title>DSpace Collection: Medizinische Fakultät Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.</title>
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  <subtitle>Medizinische Fakultät Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.</subtitle>
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  <updated>2026-05-02T20:56:51Z</updated>
  <dc:date>2026-05-02T20:56:51Z</dc:date>
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    <title>Ein Vergleich der offenen mit der endovaskulären Therapie von infrarenalen Bauchaortenaneurysmen am Beispiel des Patientenklientel der Gefäßchirurgie zur Therapie-Stratifizierung : (Kurztitel: OAR vs. EVAR für das infrarenale Aortenaneurysma)</title>
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      <name>Ulfat, Feroza</name>
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    <updated>2026-04-16T11:35:15Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Ein Vergleich der offenen mit der endovaskulären Therapie von infrarenalen Bauchaortenaneurysmen am Beispiel des Patientenklientel der Gefäßchirurgie zur Therapie-Stratifizierung : (Kurztitel: OAR vs. EVAR für das infrarenale Aortenaneurysma)
Author(s): Ulfat, Feroza</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Inhibition von IL-1ß verbessert das Outcome von posttraumatischer Osteoarthrose</title>
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      <name>Brinkema, Hanno</name>
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    <updated>2026-04-16T11:35:29Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Inhibition von IL-1ß verbessert das Outcome von posttraumatischer Osteoarthrose
Author(s): Brinkema, Hanno
Abstract: Arthrose ist eine der bedeutendsten Erkrankungen der westlichen Gesellschaft.&#xD;
Nach einer Gelenkverletzung ist das Risiko für die Entwicklung einer Arthrose&#xD;
besonders hoch. Die Entzündungsprozesse, die sich bei Verletzungen im Gelenk&#xD;
abspielen, scheinen einen entscheidenden Einﬂuss auf ihre Entstehung zu haben.&#xD;
Insbesondere spielt IL-1β eine zentrale Rolle. Ziel dieser experimentellen Arbeit&#xD;
ist es, die Entwicklung von posttraumatischer Osteoarthrose durch Inhibition von&#xD;
IL-1β zu verlangsamen. Hierfür wurden C28/I2-Kulturen inﬂammatorisch und an-&#xD;
tiinﬂammatorisch stimuliert. In einem murinen in-vitro-Ansatz wurden Hüftköpfe&#xD;
entnommen, traumatisiert und antiinﬂammatorisch behandelt. Ergänzend wurden&#xD;
20 Mäusen in-vivo eine Destabilisierung des medialen Meniskus’ und Verletzung&#xD;
des meniskoligamentären Apparates zugefügt. Zehn von ihnen wurden behandelt,&#xD;
die übrigen dienten als Kontrollgruppe. Zuletzt erfolgte der Übertrag auf den&#xD;
Menschen, indem Knorpelfragmente aus frakturierten Gelenken mit einem IL-1&#xD;
Rezeptorantagonisten inkubiert wurden. Die Expression von inﬂammatorischen&#xD;
Zytokinen, matrixdegenerierenden Enzymen und Strukturproteinen wurde mittels&#xD;
qrt-PCR, Safranin- und immunhistochemischer Färbung ausgewertet. Meine Ergeb-&#xD;
nisse zeigen, dass die frühe Inhibition der Entzündung nach einem Gelenktrauma&#xD;
eine gute Möglichkeit darstellt, posttraumatischer Osteoarthrose vorzubeugen. Auf&#xD;
Grundlage meiner Daten können weitere, umfassende Studien angelegt werden, die&#xD;
den positiven Eﬀekt einer frühen Intervention belegen können.</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Chirurgische Therapie des fortgeschrittenen Pleuraempyems : Ressourcenbedarf in Abhängigkeit von der Erkrankungsschwere</title>
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      <name>Siems, Neele Emma Pauline</name>
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    <id>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124227</id>
    <updated>2026-04-16T11:35:20Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Chirurgische Therapie des fortgeschrittenen Pleuraempyems : Ressourcenbedarf in Abhängigkeit von der Erkrankungsschwere
Author(s): Siems, Neele Emma Pauline
Abstract: Pleuraempyeme sind schwerwiegende thorakale Infektionen, die im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium&#xD;
eine thoraxchirurgische Intervention erfordern. Eine exakte Stadienzuordnung ist oft erst&#xD;
intraoperativ möglich, wobei mit zunehmender Erkrankungsschwere der Ressourcenverbrauch zur&#xD;
Versorgung der Patient*innen steigt. In einer retrospektiven monozentrischen Kohortenanalyse an&#xD;
einem Zentrum der Maximalversorgung wurden 189 Patient*innen (62 ± 15 Jahre, 72 % männlich)&#xD;
untersucht, die zwischen 2017 und 2022 wegen eines Pleuraempyems operiert wurden. Je nach&#xD;
operativem Zugangsweg erfolgte eine Einteilung in Videoassistierte Thorakoskopie (VATS, 50 %),&#xD;
primäre Thorakotomie (THKT, 34 %) und Konversion nach VATS-Versuch (KONV, 16 %). Über die Hälfte&#xD;
der Patient*innen entwickelte ein Pleuraempyem bei relevanten Vorerkrankungen (VATS 59 %, THKT&#xD;
72 %, KONV 93 %; p=0.002). Die Operationszeit war bei THKT (152 ± 82 Minuten) und KONV (127 ± 49&#xD;
Minuten) länger als bei VATS (74 ± 42 Minuten; p&lt;0.001); intraoperative Blutverluste (p&lt;0.001) und&#xD;
Transfusionsbedarf (p=0.002) waren höher. Mehr als die Hälfte wurde postoperativ auf die&#xD;
Intensivstation aufgenommen (VATS 57%, KONV 67%, THKT 87%; p&lt;0.001). Die mittlere&#xD;
Krankenhausaufenthaltsdauer betrug 18 ± 17 Tage. Postoperative Komplikationen traten in 41 % der&#xD;
Fälle auf, am häufigsten nach Thorakotomie (VATS 24 %, THKT 56 %, KONV 60 %; p&lt;0.001). Die&#xD;
Krankenhausmortalität betrug 10,6 %. Mit fortschreitender Erkrankung steigt der&#xD;
Behandlungsaufwand erheblich. Angesichts der geplanten Zentralisierung thoraxchirurgischer&#xD;
Versorgungsstrukturen muss die rasche und flächendeckende Versorgung von Pleuraempyem-&#xD;
Patient*innen sichergestellt bleiben.</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Vergleichende Analyse von tumorassoziierten Makrophagen und PD-L1 in Primärtumoren und Hirnmetastasen des Mammakarzinoms</title>
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      <name>Zimmer, Yannik Nicola</name>
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    <id>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124109</id>
    <updated>2026-04-16T11:35:28Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Vergleichende Analyse von tumorassoziierten Makrophagen und PD-L1 in Primärtumoren und Hirnmetastasen des Mammakarzinoms
Author(s): Zimmer, Yannik Nicola
Abstract: Tumorassoziierte Makrophagen (TAMs) beeinflussen das Tumormikromilieu und können zur &#xD;
Tumorprogression beitragen. Sie polarisieren in M1 (klassisch aktiviert) und M2 (alternativ &#xD;
aktiviert), erkennbar an den Markern CD68 (allgemeiner Makrophagenmarker), CD86 (M1) &#xD;
und  CD163  (M2).  Diese  Studie  verglich  die  Infiltration  von  TAMs  in  Primärtumoren  von &#xD;
Mammakarzinomen und den korrespondierenden Hirnmetastasen anhand der Marker CD68, &#xD;
CD86, CD163 und PD-L1 in 27 gepaarten Proben sowie 26 weiteren Hirnmetastasen. CD68 &#xD;
wurde in den Hirnmetastasen stärker exprimiert, CD86 und CD163 ähnlich stark. Makrophagen &#xD;
wurden  stets  häufiger &#xD;
im  Tumorstroma  festgestellt.  Die  Überlebenszeitanalyse  der &#xD;
Primärtumoren ergab, dass eine hohe Expression von CD163 mit einem kürzeren Intervall bis &#xD;
zur Diagnose der Hirnmetastase korreliert. Eine hohe CD86-Expression in den Hirnmetastasen &#xD;
war hingegen mit einem längeren Gesamtüberleben verbunden. CD68 und CD163 zeigten eine &#xD;
inverse Korrelation mit dem Vorliegen einer Meningeosis carcinomatosa. Weiterhin war CD86 &#xD;
mit einem höheren Grading und CD163 mit hormonrezeptornegativen Tumoren assoziiert. PD-&#xD;
L1  wurde  vor  allem  in  HER2/neu-positiven  und  triple-negativen  Primärtumoren  sowie &#xD;
Hirnmetastasen exprimiert, ohne Einfluss auf die Überlebenszeit. Es zeigte sich, dass die PD-&#xD;
L1-Expression im Primärtumor nicht zwangsläufig den Status der Hirnmetastase determiniert. &#xD;
Die Ergebnisse dieser Arbeit heben den zum Teil ambivalenten Einfluss von TAMs auf die &#xD;
Tumorprogression  in  Primärtumoren  und  in  den  Hirnmetastasen  hervor.  Angesichts  der &#xD;
diskordanten  PD-L1-Expression  in  Primärtumoren  und  Hirnmetastasen  stellt  sich  die  Frage &#xD;
nach einer standardisierten Analyse der PD-L1-Expression in cerebralen Metastasen.</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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