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    <title>DSpace Collection:</title>
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    <dc:date>2026-07-15T23:21:18Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/36400">
    <title>Können sie überhaupt falsch sein? – „Wissenschaftlich“ erscheinende Theorien (zur Covid-19- Pandemie) kritisch prüfen mit Karl Popper</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/36400</link>
    <description>Title: Können sie überhaupt falsch sein? – „Wissenschaftlich“ erscheinende Theorien (zur Covid-19- Pandemie) kritisch prüfen mit Karl Popper
Author(s): Moritz, Arne
Abstract: Karl Popper (1902-1994) ist einer der bekanntesten Wissenschaftstheoretiker und -philosophen, der sich vor allem mit dem Kriterium der Falsifizierbarkeit von wissenschaftlichen Theorien einen Namen gemacht hat.&#xD;
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In diesem Lehr-Lern-Material werden vier Aufgaben zu Leben, Werk und Denken Poppers präsentiert: Die Lernenden werden zunächst mit Karl Poppers Biographie (1) und seiner zentralen wissenschaftstheoretischen These bekannt gemacht, dass das Kriterium für die Wissenschaftlichkeit einer Theorie darin besteht, ob sie sich kritisch prüfen, bzw. genauer gesagt, überhaupt als falsch erweisen (=falsifizieren) lässt (2).&#xD;
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Die Auseinandersetzung mit dem „Falsifikationismus“ wird dann im Kontext der Anwendung von Poppers Kriterium auf ein Beispiel (hier zur Covid-19-Pandemie, andere Themenfelder können hier analog analysiert werden) (3) und der selbständigen Darstellung des Gelernten in einer selbst gewählten medialen Form (4) weitergeführt.&#xD;
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Ab Klassenstufe 9.</description>
    <dc:date>2021-03-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/33031">
    <title>Arendt über Denken und Urteilen - Der Raum zwischen Gedankenlosigkeit und Einfällen</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/33031</link>
    <description>Title: Arendt über Denken und Urteilen - Der Raum zwischen Gedankenlosigkeit und Einfällen
Author(s): Moritz, Arne
Abstract: In diesem Lehr-Lern-Material geht es um den Raum zwischen Gedankenlosigkeit und Einfällen. Hannah Arendt problematisierte vor dem Hintergrund Ihrer eigenen Erfahrungen der totalitären Regime des 20 Jahrhunderts beide „Lebensformen“ des Geistes: gedankenloses Mittun wie das Hervorbringen von Einfällen, welche einen höheren Sinn in diesem Mittun sehen wollen. Das Lehr-Lern-Material erschließt diese doppelte Kritik Arendts über pointierte Interviewsequenzen und stellt einen methodischen Rahmen zur Verfügung, in dem die Lernenden diese Kritik reflektieren und auf ihre eigene Gegenwart beziehen können. In einem zweiten Schritt wird dann Arendts positive Alternative zu Gedankenlosigkeit und Einfällen erarbeitet, eine „erweiterte“, andere und deren besondere Situation einbeziehende „Denkungsart“, wie sie mit Kant sagt. Als Abschluss der Lernsequenz wird die Produktion eines Video-Essays vorgeschlagen, zu dessen Erstellung ebenfalls entsprechende methodische Hinweise gegeben werden.</description>
    <dc:date>2019-08-05T00:00:00Z</dc:date>
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