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    <title>DSpace Collection:</title>
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  <item rdf:about="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/6965">
    <title>Mnestische und raumkognitive Funktionen bei Patientinnen mit Mammakarzinom unter endokriner Therapie</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/6965</link>
    <description>Title: Mnestische und raumkognitive Funktionen bei Patientinnen mit Mammakarzinom unter endokriner Therapie
Author(s): Berndt, Ute
Abstract: Im Rahmen einer quasiexperimentellen Querschnittuntersuchung wurden die Leistungen von 80 postmenopausalen Mammakarzinompatientinnen hinsichtlich Gedächtnis und Raumkognitionen sowie Aufmerksamkeit und Informationsverarbeitungsgeschwin-digkeit erhoben. Befindlichkeit, Angst, Depression, prämorbide Intelligenz und die Selbstwahrnehmung der Gedächtnisleistung wurden ebenfalls untersucht. Dazu wurden folgende Medikationsgruppen getestet: Tamoxifengruppe n=22, Aromatasehemmergruppe n=22, Switchgruppe (2-3 Jahre Tamoxifen, gefolgt von 1 Jahr bis max. 3 Jahre AI) n=15, Kontrollgruppe (Mammakarzinompatientinnen ohne systemische Therapie) n=21. Frauen, die ausschließlich mit einem Aromatasehemmer behandelt worden wa-ren,  zeigten signifikante Beeinträchtigungen hinsichtlich des allgemeinen und verbalen Gedächtnisses im Vergleich zur Kontrollgruppe. Bezüglich der Aufmerksamkeit erziel-ten sie einen signifikant geringeren Mittelwert als die Switch- und die Tamoxifengrup-pe. Im Hinblick auf raumkognitive Leistungen wurden keine signifikanten Mittelwertunterschiede festgestellt.</description>
    <dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Mentale Repräsentation negativer Zahlen</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/6868</link>
    <description>Title: Mentale Repräsentation negativer Zahlen
Author(s): Lochmann, Katja
Abstract: Die vorliegende Arbeit zum numerischen Vergleich dient der Charakterisierung der mentalen Repräsentation negativer Zahlen. In der Zahlenstrahlannahme wird von einer eigenständigen mentalen Repräsentation negativer Zahlen ausgegangen. Die Strategieannahme besagt, dass der numerische Vergleich negativer Zahlen auf der mentalen Repräsentation positiver Zahlen beruht und zur Generierung der korrekten Antwort eine Strategie eingesetzt wird. Mit einem kategorialen SNARC-Effekt (Exp. 1−4) blieb die Frage nach der räumlich-numerischen Assoziation negativer Zahlen unbeantwortet. Allerdings können die Ergebnisse zum Größenkongruenzeffekt (Exp. 5), zum semantischen Kongruenzeffekt (Exp. 6, 8) sowie zum Reaktionszeitunterschied zwischen negativen und positiven Zahlenpaaren (Exp. 5−8) für die Anwendung der Strategie der Instruktionsumkehr gewertet werden. Versuchspersonen bestimmen zur korrekten Auswahl der numerisch größeren (kleineren) zweier negativer Zahlen die absolut kleinere (größere) Zahl.</description>
    <dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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