<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
  <channel rdf:about="https://opendata.uni-halle.de//handle/497920112/159910">
    <title>DSpace Community:</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/497920112/159910</link>
    <description />
    <items>
      <rdf:Seq>
        <rdf:li rdf:resource="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7943" />
        <rdf:li rdf:resource="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7564" />
        <rdf:li rdf:resource="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7357" />
      </rdf:Seq>
    </items>
    <dc:date>2026-04-03T18:57:35Z</dc:date>
  </channel>
  <item rdf:about="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7943">
    <title>Development of nanostructured materials for PEM fuel cells application</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7943</link>
    <description>Title: Development of nanostructured materials for PEM fuel cells application
Author(s): Nassr, Abu Bakr Ahmed Amine
Abstract: Mit Flüssigbrennstoffen betriebene Brennstoffzellen (direct liquid fuel cells, DLFC) haben als aussichtsreiche Energiequelle für elektronische Kleingeräte und tragbare Anwendungen viel Aufmerksamkeit erhalten. Diese Arbeit zielt auf die Entwicklung von hoch aktiven und beständigen Elektrokatalysatoren für die Anwendung in DLFCs. Es wurden nanostrukturierte Katalysatorsysteme geträgert auf mehrwandigen Kohlenstoffnanoröhren (MWCNTs), als Katalysatoren für die Methanol- sowie für die Ameisensäure-Oxidation dargestellt. Diese wurden mit strukturaufklärenden und elektrochemischen Methoden charakterisiert, um ihre strukturellen Eigenschaften zu untersuchen und ihre elektrokatalytische Aktivität gegenüber ausgewählten Elektrooxidationsreaktionen zu bewerten. Die elektrochemische Charakterisierung verdeutlichte, dass die Katalysatoren höher Aktivität für die Methanol und Ameisensäure-Elektroxidationund höhere Stabilität als industrielle Katalysatoren zeigte. In Versuchen mit der Direkt-Methanol-Brennstoffzelle (DMFC) zeigten die aus hergestellten und temperaturbehandelten PtRu-Katalysatoren gefertigten Membran-Elektroden-Einheiten (MEA) höhere Leistung und Stabilität als die aus dem industriellen PtRu/C-Katalysator.; Direct liquid fuel cells (DLFCs) have gained much attention as promising power sources for small electronic devices and portable applications. This thesis focuses on the development of highly active and durable electrocatalysts for DLFCs application. Nanostructured catalyst supported on multiwalled carbon nanotubes (MWCNTs) were prepared to be used as catalysts for methanol oxidation and formic acid oxidation. The prepared catalysts were characterized with structural and electrochemical techniques to study their structural properties and to evaluate their electrocatalytic activity toward the respective fuel electrooxidation. The electrochemical characterization revealed that the catalysts exhibited higher catalytic activity for methanol and formic acid electrooxidation and higher stability than the commercial catalysts. In a direct methanol fuel cell (DMFC), the membrane electrode assemblies (MEAs) fabricated from the as-prepared and the heat treated PtRu catalysts exhibited high DMFC performance and they are more durable than the MEAs fabricated from the commercial PtRu/C catalyst when subjected to an accelerated durability test (ADT).</description>
    <dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7564">
    <title>Bestimmung der Emulgiereffektivität von Emulgatoren am Beispiel der Scheibenemulgierung und Hochdruckhomogenisierung</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7564</link>
    <description>Title: Bestimmung der Emulgiereffektivität von Emulgatoren am Beispiel der Scheibenemulgierung und Hochdruckhomogenisierung
Author(s): Petersen, Sandra
Abstract: Emulsionen werden sehr vielfältig vor allem in der pharmazeutischen und Lebensmittelindustrie eingesetzt. Für die Herstellung von Emulsionen werden Zusatzstoffe, wie Emulgatoren und Stabilisatoren verwendet, um das System gegen Koaleszenz und Aufrahmen zu stabilisieren. Um eine anwendungsbezogene Auswahl von Art und Menge eines Emulgators treffen zu können, muss die Emulgiereffektivität von Emulgatoren für verschiedene Prozesse bestimmt werden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Bewertung der Emulgiereffektivität von Emulgatoren beim Emulgierprozess. Zu diesem Zweck werden Untersuchungen am Beispiel von fünf verschiedenen lebensmitteltauglichen Emulgatoren und zwei in der Industrie eingesetzten Emulgierprozessen durchgeführt. Diese Ergebnisse können eingesetzt werden, um die Auswahl von Art und Menge eines Emulgators zu optimieren, um dadurch die Belastung von Emulgatoren in Zubereitungen in der Lebensmittelindustrie oder pharmazeutischen Industrie zu reduzieren.</description>
    <dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7357">
    <title>Thermomechanics of photovoltaic modules</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7357</link>
    <description>Title: Thermomechanics of photovoltaic modules
Author(s): Eitner, Ulrich
Abstract: In einem kristallinen Photovoltaikmodul sind Solarzellen aus bruchanfälligen Siliziumwafern elektrisch miteinander verbunden und in einem transparenten Polymer (EVA) zwischen Glas und einer Rückseitenfolie eingebettet. Während der Lebensdauer eines solchen Moduls treten Temperaturschwankungen auf, die auf Grund der unterschiedlichen thermischen Ausdehnungen der einzelnen Materialschichten im Modul zu thermomechanischen Spannungen führen. In dieser Arbeit werden diese thermomechanischen Spannungen und Verformungen ermittelt. Mit Hilfe der Digitalen Bildkorrelation werden die Änderungen des Abstands zwischen zwei benachbarten Zellen im 125 mm x 125 mm Format zu 0.5 um/°C bestimmt. Für die Finite-Elemente-Simulation eines Moduls werden drei verschiedene Materialmodelle für den Kunststoff EVA aus mechanischen Tests abgeleitet: linear elastisch, T-abhängig linear elastisch und viskoelastisch. Die Simulation mit dem viskoelastischen Materialmodell liefert die beste Übereinstimmung mit dem Spalt-Experiment und wird für eine dreidimensionale numerische Analyse eines 60-Zellen-Moduls verwendet. Die so simulierten Spannungen erreichen bei -40°C etwa -75 MPa in den Zellen und Verformungen von bis zu 20% in den EVA-Schichten. Als entscheidende Größe für diese Werte wird der Unterschied im thermischen Ausdehnungkoeffizienten zwischen Frontglas und Solarzellen identifiziert.</description>
    <dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
</rdf:RDF>

