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    <title>DSpace Collection:</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/2024</link>
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    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 22:15:02 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-04-08T22:15:02Z</dc:date>
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      <title>Templated fabrication of periodic nanostructures based on laser interference lithography</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/10587</link>
      <description>Title: Templated fabrication of periodic nanostructures based on laser interference lithography
Author(s): Ji, Ran
Abstract: Im Rahmen dieser Dorktorarbeit werden die Grundlagen der Laser Interferenz Lithographie (LIL) und dessen experimenteller Aufbau, Lloyd's-Spiegel Interferometer, beschrieben, der die parallele Herstellung von periodischen Nanostrukturen, wie Linienstrukturen und Loch- und Dot-Gitter mit einer Periode von 170 nm zu 1.5 µm auf bis zu 4 Zoll Fläche erlaubt. Die folgenden neuartigen Anwendungen solcher Nanostrukturen wurde in dieser Arbeit entwickelt: (1) In Verbunden mit Atomic Layer Deposition (ALD) und elektrochemischer Abscheidung wurden periodische Nanostab- oder Nanoring-Ensembles in cm2-Maßstab hergestellt. (2) Großflächige Si3N4- und Ni-Imprintstempel mit periodischen Strukturen wurden von Master-Strukturen replizirt. Die Stemple wurden für die Vorstrukturierung der Aluminiumoberfläche eingesetzt, wodurch anschließend großflächigen monodomänige Aluminiumoxid-Membranen mittels Eloxal-Process erzeugt wurden. Die periodische Gitter- und Nanogräben und horizontale Nanoporen mit sub-50 nm Strukturgröße wurde auf Siliziumsubstraten durch Verminderung der Strukturgrößen mittels mehrfacher thermischer Oxidation erzielt. Die periodischen horizontalen Nanoporen mit quadratischem Querschnitt wurde mittels einer Fotolackopferschicht erzeugt.; The fundamentals of laser interference lithography (LIL) and the experimental setup - Lloyd’s-Mirror Interferometer- are described, which allows the parallel fabrication of periodic nanostructures, such as grating and hole/dot arrays, with a period ranging from 170 nm to 1.5 µm on 4-inch wafer areas. The following novel nanostructured applications have been developed: (1) Combined with electrodeposition or atomic layer deposition techniques, large-scale nanowire and nanoring arrays have been fabricated. (2) Wafer-scale Si3N4 and Ni imprint stamps with periodic imprint structures have been replicated from master structures generated by LIL. They were employed for the prestructuring of the aluminium surfaces prior to the anodization process and thus wafer-scale long-range ordered porous alumina membranes have been obtained; (3) Fin-like nanostructure arrays, nanogroove arrays and sealed hollow nanochannel arrays in silicon with EBL competitive resolutions have been obtained in combination with oxidative size-reduction strategy. Nanochannel arrays with square channel profiles are available with sacrificial resist method based on LIL generated grating structures.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/10587</guid>
      <dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Genetic diversity and plant fitness in Sanguisorba officinalis (Rosaceae) populations supporting an endangered large blue butterfly</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/10586</link>
      <description>Title: Genetic diversity and plant fitness in Sanguisorba officinalis (Rosaceae) populations supporting an endangered large blue butterfly
Author(s): Musche, Martin
Abstract: Aufgrund menschlicher Aktivitäten ist eine wachsende Anzahl an Pflanzenarten auf kleine und isolierte Populationen beschränkt. Solche Populationen leiden oftmals unter einem Verlust an genetischer Diversität, hervorgerufen durch genetische Drift, Inzucht sowie verminderten Genfluss. Eine mögliche Folge solcher Prozesse ist eine geringe individuelle Fitness welche die Aussterbewahrscheinlichkeit einer Pflanzenpopulation erhöhen, und somit die Bestände assoziierter Organismen gefährden kann. Der Große Wiesenknopf, Sanguisorba officinalis, repräsentiert die einzige Wirtspflanze zweier gefährdeter Ameisenbläulingsarten, Maculinea nausithous und Maculinea teleius. Während der ersten Entwicklungsstadien ernähren sich die Raupen der Ameisenbläulinge von den Blütenständen ihrer Wirtspflanzen bevor sie ihren Lebenszyklus als Sozialparasiten von Myrmica-Ameisen vollenden. In der vorliegenden Dissertation wurden die Interaktionen zwischen dem Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling M. nausithous, seiner Wirtspflanze S. officinalis, und seiner Wirtsameise Myrmica rubra untersucht. Im Vordergrund eines Feldexperiments stand die Frage, ob adulte Schmetterlinge in der Lage sind, ihre Wirtsameisen vor der Eiablage zu erkennen. Durch intensive Landnutzung und Nutzungsaufgabe sind viele Schmetterlingspopulationen auf kleine Resthabitate angewiesen, die der Sukzession ausgesetzt sind und nur kleine Populationen der Wirtspflanze S. officinalis beherbergen. Um zu ergründen ob solche Pflanzenpopulationen durch einen Verlust an genetischer Diversität gefährdet sind wurde mit Hilfe von AFLP-Markern deren genetische Struktur untersucht sowie diverse Fitnessmerkmale gemessen. In einem Experiment unter kontrollierten Bedingungen wurde der Frage nachgegangen, ob Mahd und Sukzession Selektionsdrücke auf die Pflanzen ausüben und zu einer genetischen Differenzierung zwischen den Populationen führen. Dieses Experiment wurde auch angelegt, um zu ergründen, ob das Potential den Biomasseverlust durch Mahd zu kompensieren, durch einen etwaigen Verlust an genetischer Diversität beeinträchtigt wird.; A growing number of plant species are restricted to small and isolated populations as a result of human activity. In such populations individual fitness may be reduced due to a loss of genetic variation caused by genetic drift, inbreeding and constricted gene flow. Reduced fitness, in turn, may increase the extinction risk of a population, thereby endangering the persistence of its associated organisms, for example specialized herbivorous insects. The great burnet Sanguisorba officinalis represents the sole host plant of two endangered large blue butterfly species, Maculinea nausithous and Maculinea teleius. Caterpillars of Maculinea butterflies initially feed on the inflorescences of their host plants before they leave the plant and complete their life cycle as social parasites of Myrmica red ants. In the present thesis I investigated the interactions between the dusky large blue, M. nausithous, its host plant S. officinalis, and its host ant Myrmica rubra. The question whether adult butterflies are able to locate their host ants prior to oviposition was in the focus of a field experiment. Due to intensive land use and abandonment, many butterfly populations are restricted to small habitat patches which are exposed to secondary succession, and which carry small populations of the host plant S. officinalis. Using AFLP markers I examined the genetic structure of 24 S. officinalis populations which support the butterfly M. nausithous and measured several fitness traits. The aim was to find out whether these populations may be threatened by a loss of genetic variation. To investigate whether selection pressures associated with mowing and succession may create genetic differentiation between plant populations I grew seedlings originating from regularly mown meadows and successional fallows in a common environment and exposed them to a defoliation treatment. The experiment was also designed to examine whether the ability to compensate for biomass loss caused by mowing may be affected by genetic erosion in the course of habitat fragmentation.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/10586</guid>
      <dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Die liposomale Targetierung der Aminopeptidase N an angiogenetisch aktiven Endothelzellen als möglicher neuer Therapieansatz</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/10585</link>
      <description>Title: Die liposomale Targetierung der Aminopeptidase N an angiogenetisch aktiven Endothelzellen als möglicher neuer Therapieansatz
Author(s): Jacke, Britta
Abstract: Die Angiogenese, die Neubildung von Blutgefäßen, ist ein essenzieller Schritt bei Tumorwachstum- und metastasierung. Aufgrund der zentralen und lebenswichtigen Rolle des Gefäßsystems bei der Versorgung des Tumors mit Sauerstoff und Nährstoffen, stellt es einen idealen Angriffspunkt in der Antitumortherapie dar. Das Tumorendothel exprimiert im Prozess der Angiogenese eine Reihe von Rezeptoren, wobei uns APN als Zielstruktur besonders geeignet erschien, da die membranäre Exprimierung einer speziellen Isoform dieser Peptidase auf angiogenetisch aktivem Endothel erfolgt. Durch die Zielspezifität des Peptides NGR/CNGRC für tumorendotheliale APN umgeht man die Heterogenität der verschiedenen Tumorgewebe und kann gleichzeitig gezielt Arzneistoffe mittels Drug Carrier Systeme zum Wirkort transportieren. Als Wirkstofftransportvehikel haben sich Liposomen bewährt, die durch ihre Funktionalisierung mit Liganden ihre besondere Zielspezifität erhalten und deren pharmakokinetische Eigenschaften für spätere therapeutische Anwendungen modifiziert werden können. Das Gesamtziel bestand in der Entwicklung und Charakterisierung von APN gerichteten Liposomen mit der Fähigkeit zur Akkumulation am angiogenetisch aktiven Endothel. Dazu koppelten wir die Pentapeptidsequenz CNGRC an einen Phospholipidanker zur Funktionalisierung von Liposomen. Die selektive Anreicherung der spezifisch funktionalisierten Liposomen konnte in vitro an aktivierten humanen Endothelzellen (HUVEC) gezeigt werden. Mit verschiedenen Fluoreszenztechniken wurde das Internalisierungsvermögen der Liposomen nach Bindung über APN untersucht und die Rolle von APN als endozytotischer Internalisierungsrezeptor aufgeklärt. Im in vivo nahen dynamischen Modell der Chorionallantoismembran (CAM) des bebrüteten Hühnereis zeigte sich eine spezifische Anreicherung der CNGRC Liposomen am tumornahen Endothel. In vivo Targeting-Untersuchungen mit tumortragenden Mäusen bestätigten die Eignung von APN als Zielstruktur für CNGRC funktionalisierte Liposomen durch erfolgreiche Tumorakkumulation. Die Liposomen wiesen ausreichend lange Blutzirkulationszeiten und eine geringe Immunogenität aus. Damit eröffnen sich zahlreiche Perspektiven zur gezielten Beeinflussung der Tumorgefäße im Rahmen einer antiangiogenetischen Therapie.; Angiogenesis, the formation of new blood vessels is a critical step in tumour growth. Attacking the vascular supply of tumours is a promising approach for therapeutic intervention. A subtype of aminopeptidase N (APN), which has a binding selectivity for a CNGRC amino acid sequence, is expressed on endothelial cells of angiogenetic, but not normal vasculature. APN is also thought to be critically involved in angiogenesis. Consequently, vascular targeting APN by drug delivery systems as well as blocking APN appears as promising approach for anticancer treatment. Liposomes are widely accepted carriers for a site-specific drug transport referring to their pharmacokinetic and excellent drug load characteristics. The aim of the study was to evaluate the target ability of APN-directed liposomes in vitro and in vivo and to investigate the impact of APN-inhibition on angiogenesis. We synthesized a phospholipid-coupled cyclic CNGRC pentapeptide as a liposomal homing device. In vitro targeting of IL-4 activated HUVEC display a selective accumulation of CNGRC-liposomes at the target cells. The relevance of APN inhibition for preventing angiogenesis was evaluated in a collagen gel-based three dimensional in vitro angiogenesis assay considering capillary-like structures. In vivo targeting studies were performed in a tumour model on the chorioallantoicmembrane (CAM) of the chick embryo and in carcinoma-bearing mice. CNRGC liposomes display similar pharmacokinetic properties as non-targeted or CARAC peptide liposomes but their tumour accumulation is increased. With the CAM model it could be shown a successful targeting of the tumour vessel endothelium. APN appears as attractive target for novel therapeutic approaches on anticancer treatments.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/10585</guid>
      <dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Kosmetisches Ergebnis, Spätnebenwirkungen und Lebensqualität nach brusterhaltender Operation und Strahlentherapie des Mammakarzinoms</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/10584</link>
      <description>Title: Kosmetisches Ergebnis, Spätnebenwirkungen und Lebensqualität nach brusterhaltender Operation und Strahlentherapie des Mammakarzinoms
Author(s): Rohrberg, Sophia Barbara
Abstract: Fragestellung: Die Zusammenhänge zwischen kosmetischem Ergebnis, Spätfolgen nach brusterhaltender Therapie (&gt;5 Jahre nach BET) und der Lebensqualität sowie der Einfluss patienten-, tumor- und behandlungsabhängiger Faktoren wurden untersucht. Methodik: An der Studie mit einer medianen Nachbeobachtungszeit von 8,3 Jahre nahmen 67 Brustkrebspatientinnen ohne lokoregionäres Rezidiv und Fernmetastasierung teil, die zwischen 1985 und 1993 an der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nach brusterhaltender Operation bestrahlt wurden. Die mediane Dosis betrug 50 Gy mit einem Boost von 10 Gy. Die Nachuntersuchung beinhaltete die Beurteilung der Kosmetik und der Lebensqualität durch die Patientin und Arzt sowie die Evaluierung der Spätfolgen. Ergebnisse: Das kosmetische Ergebnis wurden von den Patientinnen in 83% als ausgezeichnet bis gut bewertet, vom untersuchenden Arzt nur in 40%. Die häufigsten lokalen Therapiefolgen waren Brustverziehungen (61%), Volumendifferenz über 10% (58%) und Dysästhesien (54%), jeweils nur Grad 1-2. Die Spätnebenwirkungen sowie die ärztliche Bewertung der Kosmetik korrelierten vor allem mit dem Ausmaß der Operation. Die Beurteilung des kosmetischen Ergebnisses durch die Patientin war unabhängig von allen untersuchten Variablen. Die Lebensqualität wurde sowohl von der Patientin als auch vom Arzt als zufriedenstellend bewertet. Beide Einschätzungen wiesen eine hohe Korrelation auf. Schlussfolgerungen: Die Behandlung und Betreuung von Brustkrebspatientinnen sollte patienten- und tumorabhängig nach den aktuellen Leitlinien unter Berücksichtigung der Lebensqualität erfolgen. Zur einheitlichen Analyse und besseren Vergleichbarkeit sollten standardisierte und durchgängig angewandte Bewertungsschemata für das kosmetische Ergebnis, die Therapienebenwirkungen und die Lebensqualität geschaffen werden.; Purpose: The interaction of cosmetic result, side effects and quality of life after breast conserving therapy (&gt; 5 years after treatment) as well as the influence of patient-, tumor- and treatment-related factors were analyzed. Methods: In this study with a median follow-up time of 8,3 years were reviewed 67 breast cancer patients without tumor recurrence or distant metastases which were irradiated at Martin-Luther-University Halle-Wittenberg after breast conserving therapy between 1985 and 1993. The median radiation dose was 50 Gy with a boost of 10 Gy. In the follow-up side effects as well as cosmetic outcome and quality of life were evaluated by the patient and the physician.  Results: The cosmetic results were evaluated excellent or good in 83% by patients but only in 40% by physicians. Most side effects were breast retraction (61%), breast size difference over 10% (58%) and dysesthesia (54%) at low degree (1-2). Above all side effects and cosmetic outcome correlated with extend of surgery. The evaluation of the cosmetic result by the patient was independent of all analyzed variables. The quality of life was satisfactory for both patient and physician. Both evaluations were highly correlated. Conclusions: The treatment of breast cancer patients should be performed patient- and tumor-related by the current guidelines in consideration of quality of life. Standardized and common used evaluation pattern have to be developed for a uniform analysis and a better comparability of cosmetic results, side effects and quality of life.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/10584</guid>
      <dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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