<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
  <channel>
    <title>DSpace Community:</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/33032</link>
    <description />
    <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 20:10:57 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-04-16T20:10:57Z</dc:date>
    <item>
      <title>Die Arbeit mit einem philosophischen Denktagebuch</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/41513</link>
      <description>Title: Die Arbeit mit einem philosophischen Denktagebuch
Author(s): Bornmüller, Falk; Moritz, Arne
Abstract: Philosophisches Nachdenken beginnt dort, wo wir Erfahrungen in der uns umgebenden Lebenswelt, aber auch das, was wir medial vermittelt wahrnehmen − Texte, Bilder, bestimmte sprachliche Formulierungen, wissenschaftliche Diskurse − nicht einfach hinnehmen, sondern als möglichen Anlass zu nachdenklichen Auseinandersetzungen begreifen.&#xD;
&#xD;
Das Führen eines Denktagebuchs ist eine von Hannah Arendt praktizierte Methode, um in diesem Sinn Gedanken zu den verschiedensten Themen zu ermöglichen und festzuhalten. In diesem Lehr-Lern-Material wird die Methode des Denktagebuchs erläutert und mit exemplarischen Aufgaben zum Thema „Gedanken zur Krise – Corona und die Folgen“ vorgeführt.</description>
      <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/41513</guid>
      <dc:date>2020-12-29T00:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>In „Corona-Zeiten“: Zeiterfahrungen wahrnehmen und beschreiben</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/37558</link>
      <description>Title: In „Corona-Zeiten“: Zeiterfahrungen wahrnehmen und beschreiben
Author(s): Moritz, Arne
Abstract: Kommentiertes Arbeitsmaterial für den Ethikunterricht und Philosophieunterricht ab klasse 9: In der Zeit der Corona-Pandemie haben viele Menschen neue Erfahrungen in ganz unterschiedlichen Bereichen gemacht. Die Pandemie ist aber auch eine Zeit, in der viele Menschen Zeit selbst intensiver erlebt und dabei neu erfahren haben. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Rede von „Corona-Zeiten“, also von durch Corona geprägter Zeit, die viele Menschen gebrauchen, wenn Sie über ihre Erfahrungen während der Pandemie sprechen. Wie lässt sich aber das Besondere an der Erfahrung von Zeit in diesen Zeiten erfassen und zum Ausdruck bringen – und was hat es mit uns und unserer Vorstellung von einem guten Leben zu tun?</description>
      <pubDate>Wed, 07 Apr 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/37558</guid>
      <dc:date>2021-04-07T00:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Können sie überhaupt falsch sein? – „Wissenschaftlich“ erscheinende Theorien (zur Covid-19- Pandemie) kritisch prüfen mit Karl Popper</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/36400</link>
      <description>Title: Können sie überhaupt falsch sein? – „Wissenschaftlich“ erscheinende Theorien (zur Covid-19- Pandemie) kritisch prüfen mit Karl Popper
Author(s): Moritz, Arne
Abstract: Karl Popper (1902-1994) ist einer der bekanntesten Wissenschaftstheoretiker und -philosophen, der sich vor allem mit dem Kriterium der Falsifizierbarkeit von wissenschaftlichen Theorien einen Namen gemacht hat.&#xD;
&#xD;
In diesem Lehr-Lern-Material werden vier Aufgaben zu Leben, Werk und Denken Poppers präsentiert: Die Lernenden werden zunächst mit Karl Poppers Biographie (1) und seiner zentralen wissenschaftstheoretischen These bekannt gemacht, dass das Kriterium für die Wissenschaftlichkeit einer Theorie darin besteht, ob sie sich kritisch prüfen, bzw. genauer gesagt, überhaupt als falsch erweisen (=falsifizieren) lässt (2).&#xD;
&#xD;
Die Auseinandersetzung mit dem „Falsifikationismus“ wird dann im Kontext der Anwendung von Poppers Kriterium auf ein Beispiel (hier zur Covid-19-Pandemie, andere Themenfelder können hier analog analysiert werden) (3) und der selbständigen Darstellung des Gelernten in einer selbst gewählten medialen Form (4) weitergeführt.&#xD;
&#xD;
Ab Klassenstufe 9.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/36400</guid>
      <dc:date>2021-03-01T00:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arendt über Denken und Urteilen - Der Raum zwischen Gedankenlosigkeit und Einfällen</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/33031</link>
      <description>Title: Arendt über Denken und Urteilen - Der Raum zwischen Gedankenlosigkeit und Einfällen
Author(s): Moritz, Arne
Abstract: In diesem Lehr-Lern-Material geht es um den Raum zwischen Gedankenlosigkeit und Einfällen. Hannah Arendt problematisierte vor dem Hintergrund Ihrer eigenen Erfahrungen der totalitären Regime des 20 Jahrhunderts beide „Lebensformen“ des Geistes: gedankenloses Mittun wie das Hervorbringen von Einfällen, welche einen höheren Sinn in diesem Mittun sehen wollen. Das Lehr-Lern-Material erschließt diese doppelte Kritik Arendts über pointierte Interviewsequenzen und stellt einen methodischen Rahmen zur Verfügung, in dem die Lernenden diese Kritik reflektieren und auf ihre eigene Gegenwart beziehen können. In einem zweiten Schritt wird dann Arendts positive Alternative zu Gedankenlosigkeit und Einfällen erarbeitet, eine „erweiterte“, andere und deren besondere Situation einbeziehende „Denkungsart“, wie sie mit Kant sagt. Als Abschluss der Lernsequenz wird die Produktion eines Video-Essays vorgeschlagen, zu dessen Erstellung ebenfalls entsprechende methodische Hinweise gegeben werden.</description>
      <pubDate>Mon, 05 Aug 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/33031</guid>
      <dc:date>2019-08-05T00:00:00Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>

