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    <title>DSpace Collection:</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/541532/27274</link>
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    <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 09:47:37 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-08-15T09:47:37Z</dc:date>
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      <title>Untersuchung der Legeleistung sowie der äußeren und inneren Eiqualität in Abhängigkeit der Genetik der Legehenne</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/126192</link>
      <description>Title: Untersuchung der Legeleistung sowie der äußeren und inneren Eiqualität in Abhängigkeit der Genetik der Legehenne
Author(s): Ermisch, Christopher
Abstract: Die Legeleistung sowie die äußere und innere Eiqualität von Hühnereiern wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Neben Haltungs- und Fütterungsbedingungen spielt insbesondere die Genetik der Legehenne eine entscheidende Rolle. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung von Tierwohl galt es in dieser Arbeit, die Legeleistung sowie äußere und innere Qualitätsparameter unterschiedlicher Legehennengenetiken zu untersuchen. Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, Unterschiede in der Legeleistung sowie der äußeren und inneren Eiqualität verschiedener Legehennengenetiken zu untersuchen und mögliche Zusammenhänge zwischen den einzelnen Qualitätsparametern zu analysieren. Die Datenerhebung belief sich auf einen Zeitraum von 14 Wochen. Sie startete im November 2025 und endete im Februar 2026. Insgesamt wurden dabei 26 Legehennen der Genetiken Lohmann Brown-Classic, Lohmann LSL-Classic, Maran, Sussex und Grünleger als  Versuchskollektiv verwendet. Erfasst wurden hierbei das Eigewicht sowie verschiedene Merkmale der äußeren und inneren Eiqualität. Zu den untersuchten Parametern gehörten unter anderem Eischalengewicht, Eischalendicke, Formindex, Calcium- und Phosphorgehalt der Eischale sowie Protein- und Fettgehalt der Eier. Die statistische Auswertung erfolgte mithilfe von Microsoft Excel und SPSS. Die Ergebnisse zeigen, dass die Genetik einen wesentlichen Einfluss auf die untersuchten Leistungsund Qualitätsmerkmale besitzt. Die Hybridlinien Lohmann Brown-Classic und Lohmann LSL-Classic erreichten höhere Eigewichte und wiesen bei mehreren Parametern der äußeren Eiqualität höhere Werte auf als die übrigen untersuchten Genetiken. Unterschiede zwischen den Genetiken konnten zudem bei den Schalenmerkmalen sowie bei den Inhaltstoffen der Eier festgestellt werden. Die Korrelationsanalysen verdeutlichen Zusammenhänge zwischen verschiedenen Qualitätsparametern, insbesondere zwischen Schalengewicht, der mittleren Schalendicke und dem Calciumgehalt der Eischale. Insgesamt bestätigt die Arbeit den Einfluss der Genetik auf die Legeleistung sowie der äußeren und inneren Eiqualität von Hühnereiern. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass neben der genetischen Herkunft auch weitere Faktoren wie Alter, Fütterung und Haltungsbedingungen zur Ausprägung der untersuchten Merkmale beitragen können.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/126192</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Untersuchungen zur Wachstumsleistung von Suffolk-Lämmern unter Berücksichtigung plazentaler Eigenschaften sowie Kolostrum- und Milchqualität</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/126184</link>
      <description>Title: Untersuchungen zur Wachstumsleistung von Suffolk-Lämmern unter Berücksichtigung plazentaler Eigenschaften sowie Kolostrum- und Milchqualität
Author(s): Herfurth, Paula
Abstract: Das Ziel dieser Bachelorarbeit war es, die Wachstumsleistung von Suffolk-Lämmern hinsichtlich verschiedener Einflussfaktoren zu untersuchen und daraus Erkenntnisse für optimale Wachstumsbedingungen zu gewinnen. Zudem sollen die Ergebnisse die bisherigen wissenschaftlichen Untersuchungen ergänzen, da der aktuelle Literaturstand bezüglich plazentaler Eigenschaften und Kolostrum- und Milchzusammensetzung von Nicht-Milchschafrassen noch sehr lückenhaft ist. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass aufschlussreiche Ergebnisse hinsichtlich der Beeinflussung von Geburtsgewicht, 30-Tage-Gewicht und täglicher Zunahme erzielt werden konnten. Die Untersuchung der Plazenten konnten zwar nicht die erwarteten Ergebnisse und Zusammenhänge hervorbringen, dennoch konnten interessante Erkenntnisse über die Varianz plazentaler Eigenschaften gewonnen werden. Durch die Auswertung der Kolostrum- und Milchproben und deren Beeinflussung der täglichen Zunahmen wurde noch einmal deutlich, dass es sich bei dem Wachstum der Lämmer um ein komplexes, multifaktoriell beeinflusstes System handelt, welches nicht einfach auf einzelne Einflussfaktoren zurückzuführen ist. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit konnten dementsprechend viele Erkenntnisse, aber auch Ansatzpunkte für weiterführende Untersuchungen gewonnen werden. Besondere Beachtung sollte hierbei der Plazenta geschenkt werden, welche ein Organ mit großer Aussagekraft über viele Gesundheitsparameter darstellt und deren Untersuchung ein hohes Potential für die Entwicklung optimaler Wachstumsbedingungen für Lämmer mit sich bringt.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Risikoreduktion der Frühgeburtlichkeit durch eine DHA/EPA-Fettsäuren-Supplementierung</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/126098</link>
      <description>Title: Risikoreduktion der Frühgeburtlichkeit durch eine DHA/EPA-Fettsäuren-Supplementierung
Author(s): Alsayed, Alina
Abstract: Preterm birth is a major global health concern associated with increased neonatal morbidity and long-term adverse health outcomes. Maternal nutrition, particularly supplementation with the omega-3 fatty acids docosahexaenoic acid (DHA) and eicosapentaenoic acid (EPA), has been proposed as a potential preventive strategy because of its anti-inflammatory effects. This bachelor's thesis systematically reviewed the evidence on the impact of DHA/EPA supplementation during pregnancy on the risk of preterm birth. A systematic literature search was conducted in PubMed on 15.01.2026, identifying nine randomized controlled trials published between 2010 and 2025 that met the predefined eligibility criteria. Overall, no statistically significant reduction in preterm birth was observed, although several studies demonstrated favorable trends. Higher DHA doses (&gt;800 mg/day) and the inclusion of women with pregnancy-related risk factors appeared to be associated with more pronounced effects, suggesting a possible dose-dependent benefit in high-risk populations. Interpretation of the findings is limited by the frequent exclusion of high-risk pregnancies and the reliance on self-reported dietary intake rather than objective biomarkers. Current evidence does not support a general recommendation for DHA/EPA supplementation solely for the prevention of preterm birth. However, DHA supplementation remains advisable during pregnancy when dietary intake is insufficient to support fetal neurological development. Further well-designed studies incorporating blood lipid biomarkers and focusing on high-risk populations are needed to clarify the preventive potential of DHA/EPA supplementation.</description>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2026-06-17T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Untersuchung der Zwischenkalbezeit und geburtsrelevanter Parameter in einer Mutterkuhherde unter Berücksichtigung der Fruchtbarkeit, Körperkondition und Rückenfettdicke</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/125635</link>
      <description>Title: Untersuchung der Zwischenkalbezeit und geburtsrelevanter Parameter in einer Mutterkuhherde unter Berücksichtigung der Fruchtbarkeit, Körperkondition und Rückenfettdicke
Author(s): Goppold, Mary Elke; Scholz, Heiko; Schlegel, Kathleen
Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Zwischenkalbezeit (ZKZ) sowie geburts- und konditionsrelevante Parameter einer saisonal abkalbenden Charolais-Mutterkuhherde im Zeitraum von 2017 bis 2024. Hintergrund der Studie ist der rückläufige Rinderbestand in Deutschland sowie die lückenhafte Datenlage zur Fruchtbarkeit in extensiven Haltungssystemen. Ziel war es, die Fruchtbarkeitsleistung der Herde zu bewerten, Risikofaktoren für Schwer- und Totgeburten zu identifizieren und Optimierungspotenziale für das Herdenmanagement abzuleiten. Die Analyse der Abkalbeverteilung wies eine ausgeprägte Heterogenität auf. Während die Jahre 2018, 2021 und 2024 einen hohen Anteil früher Abkalbungen verzeichneten, traten in den übrigen Jahren vermehrt späte Abkalbungen auf. Diese ungleichmäßige Verteilung deutet auf Defizite in der Brunstkontrolle, dem Deckmanagement oder auf äußere Einflüsse wie die Witterung hin. Eine kompakte Abkalbeperiode, wie sie in der Literatur als Zielgröße beschrieben wird, wurde nicht vollumfänglich erreicht. Zur langfristigen Stabilisierung der Herdenfruchtbarkeit bestehen daher Optimierungspotenziale beim Deckbeginn sowie der konsequenten Brunst- und Gesundheitskontrolle. Die ZKZ lag im Durchschnitt bei 364 ± 41 Tagen und damit im empfohlenen Zielbereich. Die weite Spannweite (286 bis 750 Tage) zeigt jedoch erhebliche individuelle Unterschiede. Ab 2019 dokumentiert die Untersuchung einen deutlichen Anstieg der ZKZ mit einem Maximum im Jahr 2022 (388,08 ± 57,23 Tage). Die Auswertung der Intervalle belegt eine Verschiebung hin zu mittleren und langen Zwischenkalbezeiten, während der Anteil kurzer Intervalle (≤ 345 Tage) kontinuierlich abnahm. Diese Entwicklung lässt auf eine Verlängerung der Serviceperiode durch managementbedingte Einflüsse schließen. Künftige Analysen sollten hierbei die postpartale Gesundheit, insbesondere die Uterusrückbildung und den Stoffwechsel, fokussieren. Die Bewertung von Bodycondition Score (BCS) und Rückenfettdicke (RFD) bescheinigt der Herde insgesamt einen guten Ernährungszustand. Der mittlere BCS von 3,37 ± 0,80 Punkten entspricht nationalen und internationalen Optima. Die RFD schwankte zwischen 6,00 mm und 51,00 mm, was auf heterogene Energiereserven hinweist. Es konnte ein signifikanter, jedoch nicht-linearer Zusammenhang zwischen RFD und BCS nachgewiesen werden: Mit zunehmender RFD steigt der BCS zunächst an, flacht jedoch bei hohen Werten ab. Dies verdeutlicht die Grenzen der rein visuellen BCS-Bewertung und unterstreicht die Relevanz objektiver Messmethoden. Die Analyse des Geburtsgeschehens ergab, dass die Herde überwiegend komplikationslos abkalbte. „Normale“ Geburten (hier den Schwergeburten zugeordnet) überschritten jedoch in den Jahren 2021 bis 2023 den Zielwert von 10 %. Während maternale Parameter wie RFD oder Hüft- und Beckenmaße keinen signifikanten Einfluss auf den Geburtsverlauf hatten, bestätigte sich das Geburtsgewicht des Kalbes als entscheidender Risikofaktor für Schwergeburten. Zusammenfassend verfügt die Herde trotz rassespezifischer Risiken über eine gute reproduktive Basis. Um das Potenzial voll auszuschöpfen, sollten die Straffung der Abkalbeperiode, die Stabilisierung der ZKZ sowie eine regelmäßige Konditionskontrolle unter besonderer Berücksichtigung des Kalbegewichts verstärkt in das Management integriert werden.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2026-04-01T00:00:00Z</dc:date>
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