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    <title>DSpace Collection: früher FB Bauwesen und FB Wasser und Kreislaufwirtschaft</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/541532/3135</link>
    <description>früher FB Bauwesen und FB Wasser und Kreislaufwirtschaft</description>
    <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 07:18:30 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-07-14T07:18:30Z</dc:date>
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      <title>Vom Nebenprodukt zum Substrat : Methodenentwicklung zur Verarbeitung von Schafwolle (Tierische Nebenprodukte der Kat. 3) und Bewertung ihrer Eignung als Torfersatzstoff</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/125634</link>
      <description>Title: Vom Nebenprodukt zum Substrat : Methodenentwicklung zur Verarbeitung von Schafwolle (Tierische Nebenprodukte der Kat. 3) und Bewertung ihrer Eignung als Torfersatzstoff
Author(s): Hofmann, Rafael
Abstract: Die Auswirkungen des Torfabbaus sind seit Jahren Gegenstand wissenschaftlicher und politischer Diskussionen. Die Entwässerung und Nutzung von Moorfläcgen führt nicht nur zur Zerstörung wertvoller Ökosysteme, sondern setzt auch erhebliche Mengen an Treibhausgasen frei, wodurch Torfabbau maßgeblich zum Klimawandel beiträgt. Vor diesem Hintergrund rückt die Entwicklung nachhaltiger und regional verfügbaren Alternativen in den Fokus, die die besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften von Torf, als etabliertes land- und gartenbauliches Substrat, möglichst weitgehend ersetzen können. Bei bisherigen Recherchen zu potentiellen Torfersatzstoffen stach Schurwolle von Schafen, aufgrund ihrer Struktur, ihres Stickstoffgehalts und ihrer biologischen Abbaubarkei, als potentieller Substratzusatz oder Torfersatz hervor. Der bisherige Forschungsstand beschränkt sich jedoch auf einzelne Untersuchungsschwerpunkte, wie Nährstofffreisetzung oder Mischungsanteile in Substraten, ohne eine umfassende Bewertung unter standardisierten Bedingungen vorzunehmen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, Schafwolle im direkten Vergleich zu etablierten Substraten systematisch zu untersuchen. Zusätzlich besteht die Anforderung, die sichere Verwendung eines solchen tierischen Nebenproduktes zu gewährleisten. Daher werden die rechtlichen Grundlagen zur Verarbeitung von tierischen Nebenprodukten der Kategorie 3 berücksichtigt und eingehalten. Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es, die Eignung von Schafwolle als Torfersatzprodukt systematisch zu untersuchen. Im Mittelpunkt stehen hierbei die physikalischen und chemischen Eigenschaften. Dabei werden unter anderem die folgenden Parameter im Rahmen der durchzuführenden Forschungsaufgabe untersucht: Trockensubstanz, organische Trockensubstanz, Aschegehalt der Wolle, ADF, ADl, pH-Werte, Salzgehalte, lösliche Hauptnährstoffe (Stickstoff-, Phosphor-, Kaliumverbindungen), Rohdichte sowie die Wasserhaltekapazität. Die erhobenen Kennwerte werden mit dem Referenzmaterial Torf sowie etablierten Kriterien für Torfersatzstoffe verglichen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich der Anforderungen an Substratmaterialien herauszuarbeiten. Ergänzend ist geplant, die Schafwolle in aerob-thermophilen Laborversuchen zu hygienisieren, um eine Salmonellen-Freiheit und die Einhaltung der Grenzwerte für Enterobakterien sicherzustellen. Auf Grundlage der experimentellen Ergebnisse erfolgt eine Einordnung der Schafwolle im Kontext ökologischer und ökonimischer Anforderungen an nachhaltige Torfersatzstoffe. Dabei werden Aspekte wie Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit, Verfügbarkeit, Qualitätsbeständigkeit, preisliche Entwicklungen und Lagerstabilität bewertet und mit konventionellen Torferden verglichen. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Beurteilung der praktischen Einsetzbarkeit von tierischen Nebenprodukten im Gartenbau leisten und liefert Ansätze für weitere Forschungsvorhaben sowie eine mögliche Integration in nachhaltige Stoffkreisläufe.</description>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/125634</guid>
      <dc:date>2026-04-17T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Self-Explaining Roads auf Landstraßen : Analyse der Umsetzung gestaltungsbezogener Prinzipien in den Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL)</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124780</link>
      <description>Title: Self-Explaining Roads auf Landstraßen : Analyse der Umsetzung gestaltungsbezogener Prinzipien in den Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL)
Author(s): Fahle, Anna
Abstract: Das Konzept der Self-Explaining Road (SER) basiert auf der Annahme, dass Verkehrsteilnehmende ihr Fahrverhalten wesentlich an der wahrnehmbaren Gestaltung des Straßenraums ausrichten. Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit die Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL) Gestaltungsprinzipien enthalten, die den Grundgedanken des SER-Konzepts entsprechen. Hierzu werden zentrale SER-Prinzipien wie Eindeutigkeit, Konsistenz, Homogenität, Erkennbarkeit und Erwartungskonformität systematisch den in den RAL verankerten Gestaltungsparametern gegenübergestellt. Im Fokus stehen dabei insbesondere Querschnittsgestaltung, Linienführung, Knotenpunkte, Streckencharakter, räumliche Linienführung und Straßenausstattung. Ergänzend wird das Merkblatt zur Anwendung der Entwurfsklassen der RAL an bestehenden Landstraßen (M ERL) betrachtet, um die Übertragbarkeit der Entwurfsklassen auf das Bestandsnetz einzuordnen. Die Analyse zeigt, dass die RAL zahlreiche Gestaltungsansätze enthalten, die zentrale SER-Prinzipien unterstützen. Insbesondere das System der Entwurfsklassen erweist sich als wesentliches Bindeglied zwischen funktionaler Straßenplanung und wahrnehmungsbezogener Gestaltung, da es Straßenfunktion, Entwurfsgeschwindigkeit und Gestaltungsparameter zu einem konsistenten Gesamtkonzept verknüpft. Die Umsetzung der SER-Prinzipien erfolgt dabei jedoch überwiegend impliziert und ist primär in ein technisch-funktionales Regelwerk eingebettet. Wahrnehmungsbezogene Wirkungszusammenhänge werden punktuell beschrieben, jedoch nicht als eigenständiger, durchgängiger Entwurfsansatz formuliert. Insgesamt bieten die RAL eine tragfähige Grundlage für die Gestaltung selbsterklärender Landstraßen. Eine stärkere explizite Verankerung wahrnehmungsbezogener Gestaltungsprinzipien könnte das Potenzial des SER-Konzepts künftig noch besser ausschöpfen.</description>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124780</guid>
      <dc:date>2026-03-03T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Herausforderungen bei der Planung von Photovoltaikanlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123548</link>
      <description>Title: Herausforderungen bei der Planung von Photovoltaikanlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden
Author(s): Schulze, Wilhelm</description>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123548</guid>
      <dc:date>2025-10-15T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Erarbeitung eines Sanierungskonzeptes für die abrutschenden Böschungsbereiche im Strandsolbad Staßfurt</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/121099</link>
      <description>Title: Erarbeitung eines Sanierungskonzeptes für die abrutschenden Böschungsbereiche im Strandsolbad Staßfurt
Author(s): Wille, Meike
Abstract: Als Folge des massiven Bergbaugeschehens entstand in Staßfurt in einem ehemaligen Tagesbruch das heutige Strandsolbad. In dem salzhaltigen Gewässer wurde in den letzten Jahren eine zunehmende Verschlechterung der Gewässerqualität festgestellt. Hohe Einträge von totem organischen Material und Sedimenten aus den Böschungsbereichen beschleunigen den Prozess. Das Ziel dieser Arbeit ist die Erarbeitung von Maßnahmen zur Stabilisierung der abrutschenden Böschungsbereiche. Als solche müssen der Strand am Westufer und der Steilhang am Südufer unterschieden werden. Die Baugrundbedingungen beider Ufer werden durch Feld- und Laborversuche ermittelt. Die Beurteilung der Sandeinspülungen vom Westufer erfolgt auf Grundlage der Allgemeinen Bodenabtragsgleichung. Nach einer Analyse der erosionsbedingenden Faktoren werden verschiedene Varianten zur Stabilisierung des Strandbereiches entworfen. Für die gewählte Vorzugsvariante werden konkrete Ausführungsmöglichkeiten aufgezeigt. In die Bewertung der Standsicherheit des Südufers muss der dortige dichte Bewuchs einbezogen werden. Neben den üblichen Böschungsbruchberechnungen nach DIN 4084 enthältn die Arbeit deshalb auch überlegungen zur rechnerischen Berücksichtigung von Vegetationseinflüssen. Die ganzheitliche Betrachtung ermöglicht Aussagen zur Stabilität des Südhanges mit und ohne Bewuchs. Auf Grundlage der Erkenntnisse werden verschiedene Maßnahmen zur weiteren Stabilisierung vorgeschlagen.</description>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2020 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/121099</guid>
      <dc:date>2020-03-13T00:00:00Z</dc:date>
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