Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.25673/122729
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dc.contributor.authorAlbers, Stineger
dc.contributor.authorSimon, Toniger
dc.date.accessioned2026-03-20T05:30:12Z-
dc.date.available2026-03-20T05:30:12Z-
dc.date.issued2026-
dc.identifier.issn1612-3034-
dc.identifier.otherNr. 31 (2026): widerstreit sachunterricht-
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124674-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25673/122729-
dc.description.abstractIn ihrem Vorwort schreiben Hartmut Giest, seinerseits bis 2019 Professor für Grundschulpädagogik und Sachunterricht an der Universität Potsdam, und Ksenia Hintze, ihrerseits akademische Mitarbeiterin an der Universität Potsdam im Bereich Sachunterricht: „Der vorliegende Band ist der Gesundheitsbildung in der Schule unter besonderer Berücksichtigung der Aufgaben der Grundschule und des Sachunterrichts gewidmet.“ (S. 3) Die Monografie der beiden Autor*innen umfasst insgesamt 366 Seiten, die sich in 15 Kapitel gliedern, und richtet sich insbesondere an (Lehramts)Studierende, Lehrer*innen sowie Akteur*innen im Bereich der Lehrer*innenbildung. Das Ziel des vorliegenden Bandes sei es, „ein für den Unterricht unabdingbares Überblickswissen zu präsentieren“ (S. 7; Herv. d.A.). Dieser Anspruch ist in der Zusammenschau nur sehr bedingt erfüllt worden.ger
dc.language.isoger-
dc.publisherwiderstreit sachunterrichtger
dc.relation.ispartofwiderstreit sachunterrichtger
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/-
dc.subject.ddc000-
dc.titleRezension zu: Hartmut Giest & Ksenia Hintze (2025): Theorie und Praxis der Gesundheitsbildung in der (Grund-)Schule. Berlin.ger
dc.typeArticle-
local.bibliographicCitation.journaltitlewiderstreit sachunterrichtger
local.bibliographicCitation.issue31-
local.openaccesstrue-
dc.description.note„Wer wie wir heute in der fatalen Situation steht, infolge des bedingten Zweifel[s] bereits an der Möglichkeit der Wahrheit, die auch wieder geradezu die Voraussetzung unseres gewohnten verständigen/ verstandesgemäßen Gebrauchs der Wörter und Begriffe ist, nach Mitteln zu fahnden, um die Grenzen des Verstandes Überschreiten zu können, greift nach jedem Strohhalm. Und das Wort 'Widerstreit' schien mir für die Sachlage passend zu sein, da es genau in diesem Sinn als ein 'Kind' dieser Sprachnot verstanden werden kann.” (Ansgar Häußling in einem Brief an Gerold Scholz vom 1.2.2002)ger
local.bibliographicCitation.urihttps://public.bibliothek.uni-halle.de/sachunterricht/article/view/3337/version/3287-
local.accessrights.dnbfree-
dc.identifier.externalojs494-
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