Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.25673/122730
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dc.contributor.authorDunker, Ninager
dc.contributor.authorErnst, Frederikger
dc.contributor.authorMöller, Wandager
dc.date.accessioned2026-03-20T05:30:19Z-
dc.date.available2026-03-20T05:30:19Z-
dc.date.issued2026-
dc.identifier.issn1612-3034-
dc.identifier.otherNr. 31 (2026): widerstreit sachunterricht-
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124675-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25673/122730-
dc.description.abstractDie Notwendigkeit tiefgreifender gesellschaftlicher Transformationsprozesse führt zu veränderten Anforderungen an die Lehrkräftebildung (vgl. Fischer et al. 2022). Dies betrifft insbesondere die sachunterrichtsdidaktische Lehrkräftebildung: Aufgrund der Aufgaben und Ziele des Sachunterrichts, wie die grundlegende Bildung (Köhnlein 2022), werden gesellschaftliche Transformationsprozesse selbst zum fachlichen Gegenstand. Lehrkräfte des Fachs Sachunterricht müssen Fähigkeiten im Umgang mit gesellschaftlichen Transformationsprozessen entwickeln und zugleich die Schüler*innen zur Teilhabe befähigen.Mit Blick auf eine Lehrkräftebildung in gesellschaftlichen Umbrüchen gewinnen zwei Diskurse zunehmend an Bedeutung: der kompetenzorientierte Diskurs um sogenannte Future Skills (OECD 2023; UNESCO 2021; Stifterverband 2025) und der bildungstheoretische Ansatz der transformativen Bildung (Wiesner & Prieler 2020). Aus beiden Ansätzen lassen sich Konsequenzen für die Gestaltung von Lehre, Lernen und Professionalisierung für die sachunterrichtsdidaktische Lehrkräftebildung ableiten.ger
dc.language.isoger-
dc.publisherwiderstreit sachunterrichtger
dc.relation.ispartofwiderstreit sachunterrichtger
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/-
dc.subject.ddc000-
dc.titleTransformative Bildung und Kompetenzorientierung in einer zukunftsorientierten Lehrkräftebildung – ein Widerspruch?ger
dc.typeArticle-
local.bibliographicCitation.journaltitlewiderstreit sachunterrichtger
local.bibliographicCitation.issue31-
local.openaccesstrue-
dc.description.note„Wer wie wir heute in der fatalen Situation steht, infolge des bedingten Zweifel[s] bereits an der Möglichkeit der Wahrheit, die auch wieder geradezu die Voraussetzung unseres gewohnten verständigen/ verstandesgemäßen Gebrauchs der Wörter und Begriffe ist, nach Mitteln zu fahnden, um die Grenzen des Verstandes Überschreiten zu können, greift nach jedem Strohhalm. Und das Wort 'Widerstreit' schien mir für die Sachlage passend zu sein, da es genau in diesem Sinn als ein 'Kind' dieser Sprachnot verstanden werden kann.” (Ansgar Häußling in einem Brief an Gerold Scholz vom 1.2.2002)ger
local.bibliographicCitation.urihttps://public.bibliothek.uni-halle.de/sachunterricht/article/view/3338/version/3288-
local.accessrights.dnbfree-
dc.identifier.externalojs494-
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