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dc.contributor.authorHanses, Svenger
dc.contributor.authorKuckuck, Miriamger
dc.date.accessioned2026-03-20T05:30:40Z-
dc.date.available2026-03-20T05:30:40Z-
dc.date.issued2026-
dc.identifier.issn1612-3034-
dc.identifier.otherNr. 31 (2026): widerstreit sachunterricht-
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124678-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25673/122733-
dc.description.abstractScoping Reviews sind in der Sachunterrichtsdidaktik bislang wenig etabliert. Zwei aktuelle Beispiele liefern Limpert und Gryl (2025) sowie Vidal und Kuckuck (2025). Während Limpert und Gryl (2025) die deutschsprachige BNE-Forschung im Sachunterricht systematisieren und zentrale Zugänge sowie Spannungsfelder herausarbeiten, kartieren Vidal und Kuckuck (2025) empirische Studien zu BNE-bezogenen Kompetenzen in der Lehrkräftebildung, unter anderem mit Bezug zum Primarstufenlehramt, und diskutieren zentrale methodische Herausforderungen wie die verbreitete Nutzung von Querschnittsdesigns und Fragebogenerhebungen. Der vorliegende Beitrag greift diese Leerstelle auf, indem er die Methodik der Scoping Reviewsbegrifflich und methodologisch verortet, die Arbeitsschritte nach der aktuellen JBI-Leitlinie erläutert und an einer Suche zu „Vorstellungen von Grundschüler*innen zum Sonnensystem“ exemplarisch demonstriert. Das Ziel besteht darin, den Nutzen und die Durchführbarkeit von Scoping Reviews transparent zu machen, ihre Etablierung zu fördern und damit die Evidenzsynthesein der Didaktik des Sachunterrichts auf eine methodisch fundierte, international anschlussfähige und zukunftsorientierte Grundlage zu stellen.ger
dc.language.isoger-
dc.publisherwiderstreit sachunterrichtger
dc.relation.ispartofwiderstreit sachunterrichtger
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/-
dc.subject.ddc000-
dc.titleKI-gestützte Scoping-Reviews in der Sachunterrichtsdidaktik – Potenziale und Grenzenger
dc.typeArticle-
local.bibliographicCitation.journaltitlewiderstreit sachunterrichtger
local.bibliographicCitation.issue31-
local.openaccesstrue-
dc.description.note„Wer wie wir heute in der fatalen Situation steht, infolge des bedingten Zweifel[s] bereits an der Möglichkeit der Wahrheit, die auch wieder geradezu die Voraussetzung unseres gewohnten verständigen/ verstandesgemäßen Gebrauchs der Wörter und Begriffe ist, nach Mitteln zu fahnden, um die Grenzen des Verstandes Überschreiten zu können, greift nach jedem Strohhalm. Und das Wort 'Widerstreit' schien mir für die Sachlage passend zu sein, da es genau in diesem Sinn als ein 'Kind' dieser Sprachnot verstanden werden kann.” (Ansgar Häußling in einem Brief an Gerold Scholz vom 1.2.2002)ger
local.bibliographicCitation.urihttps://public.bibliothek.uni-halle.de/sachunterricht/article/view/3341/version/3291-
local.accessrights.dnbfree-
dc.identifier.externalojs494-
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