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dc.contributor.authorSiebach, Martinger
dc.contributor.authorKallweit, Ninager
dc.date.accessioned2026-03-20T05:30:47Z-
dc.date.available2026-03-20T05:30:47Z-
dc.date.issued2026-
dc.identifier.issn1612-3034-
dc.identifier.otherNr. 31 (2026): widerstreit sachunterricht-
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124679-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25673/122734-
dc.description.abstractPolitische Bildung wird in der Grundschule zumeist im Sachunterricht verortet, ist aber auch als fächerübergreifende Aufgabe zu verstehen. Unter den Begriffen politisches Lernen, politische Bildung und Demokratiebildung ist der Bereich „Politik“ gesetzlich, bildungspolitisch und curricular verankert (für Deutschland KMK 2009/2018; für Österreich Krösche 2022, S. 61) und für den Sachunterricht explizit ausgewiesen. Die Festlegungen in den Lehrplänen fallen in Umfang und Verbindlichkeit aber unterschiedlich aus (Lenzgeiger & Lohrmann 2021), Lehrkräfte haben daher große Ermessensspielräume (Feyerer & Krösche 2022). Die Bedeutung von Professionalisierung im Bereich des politischen Lernens wird damit hinreichend deutlich (Becher& Gläser 2020, S. 58). Allerdings unterscheidet sich die Lehrkräftebildung für den Sachunterricht an den verschiedenen Hochschulstandorten erheblich. Hochschulen sind z.B. „nicht verpflichtet, politische Bildung verbindlich in den Studienordnungen für das Fach Sachunterricht aufzunehmen“ (Goll & Goll 2023, S. 66). Inwiefern Politik Gegenstand schulischen Sachunterrichtswird, hängt von den Entscheidungen der einzelnen Lehrkräfte und ihrem (zufälligen) Professionalisierungsgrad ab.ger
dc.language.isoger-
dc.publisherwiderstreit sachunterrichtger
dc.relation.ispartofwiderstreit sachunterrichtger
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/-
dc.subject.ddc000-
dc.titleBerufsbezogene Überzeugungen von Lehrkräften und Studierenden zum politischen Lehren und Lernen im Sachunterrichtger
dc.typeArticle-
local.bibliographicCitation.journaltitlewiderstreit sachunterrichtger
local.bibliographicCitation.issue31-
local.openaccesstrue-
dc.description.note„Wer wie wir heute in der fatalen Situation steht, infolge des bedingten Zweifel[s] bereits an der Möglichkeit der Wahrheit, die auch wieder geradezu die Voraussetzung unseres gewohnten verständigen/ verstandesgemäßen Gebrauchs der Wörter und Begriffe ist, nach Mitteln zu fahnden, um die Grenzen des Verstandes Überschreiten zu können, greift nach jedem Strohhalm. Und das Wort 'Widerstreit' schien mir für die Sachlage passend zu sein, da es genau in diesem Sinn als ein 'Kind' dieser Sprachnot verstanden werden kann.” (Ansgar Häußling in einem Brief an Gerold Scholz vom 1.2.2002)ger
local.bibliographicCitation.urihttps://public.bibliothek.uni-halle.de/sachunterricht/article/view/3342/version/3292-
local.accessrights.dnbfree-
dc.identifier.externalojs494-
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