Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.25673/122837
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dc.contributor.refereeKayser, Sascha-
dc.contributor.authorFahle, Anna-
dc.date.accessioned2026-04-01T08:41:40Z-
dc.date.available2026-04-01T08:41:40Z-
dc.date.issued2026-03-03-
dc.date.submitted2026-04-01-
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124780-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25673/122837-
dc.description.abstractDas Konzept der Self-Explaining Road (SER) basiert auf der Annahme, dass Verkehrsteilnehmende ihr Fahrverhalten wesentlich an der wahrnehmbaren Gestaltung des Straßenraums ausrichten. Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit die Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL) Gestaltungsprinzipien enthalten, die den Grundgedanken des SER-Konzepts entsprechen. Hierzu werden zentrale SER-Prinzipien wie Eindeutigkeit, Konsistenz, Homogenität, Erkennbarkeit und Erwartungskonformität systematisch den in den RAL verankerten Gestaltungsparametern gegenübergestellt. Im Fokus stehen dabei insbesondere Querschnittsgestaltung, Linienführung, Knotenpunkte, Streckencharakter, räumliche Linienführung und Straßenausstattung. Ergänzend wird das Merkblatt zur Anwendung der Entwurfsklassen der RAL an bestehenden Landstraßen (M ERL) betrachtet, um die Übertragbarkeit der Entwurfsklassen auf das Bestandsnetz einzuordnen. Die Analyse zeigt, dass die RAL zahlreiche Gestaltungsansätze enthalten, die zentrale SER-Prinzipien unterstützen. Insbesondere das System der Entwurfsklassen erweist sich als wesentliches Bindeglied zwischen funktionaler Straßenplanung und wahrnehmungsbezogener Gestaltung, da es Straßenfunktion, Entwurfsgeschwindigkeit und Gestaltungsparameter zu einem konsistenten Gesamtkonzept verknüpft. Die Umsetzung der SER-Prinzipien erfolgt dabei jedoch überwiegend impliziert und ist primär in ein technisch-funktionales Regelwerk eingebettet. Wahrnehmungsbezogene Wirkungszusammenhänge werden punktuell beschrieben, jedoch nicht als eigenständiger, durchgängiger Entwurfsansatz formuliert. Insgesamt bieten die RAL eine tragfähige Grundlage für die Gestaltung selbsterklärender Landstraßen. Eine stärkere explizite Verankerung wahrnehmungsbezogener Gestaltungsprinzipien könnte das Potenzial des SER-Konzepts künftig noch besser ausschöpfen.-
dc.format.extent1 Online-Ressource (1 PDF-Datei, 38 Seiten)-
dc.language.isoger-
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/-
dc.subjectLandstraße-
dc.subjectAnalyse-
dc.subjectRichtlinie-
dc.subjectRAL-
dc.subject.ddcDDC::6** Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften::62* Ingenieurwissenschaften-
dc.titleSelf-Explaining auf Landstraßen : Analyse der Umsetzung gestaltungsbezogener Prinzipien in den Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL)-
dcterms.dateAccepted2026-
dcterms.typeHochschulschrift-
dc.typeBachelor Thesis-
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:551-1981185920-1247803-
local.versionTypepublishedVersion-
local.publisher.universityOrInstitutionHochschule Magdeburg-Stendal-
local.openaccesstrue-
dc.identifier.ppn1967814449-
dc.description.noteLiteraturverzeichnis: Seite 37-
cbs.publication.displayformMagdeburg, 2026-
local.publication.countryXA-DE-ST-
cbs.sru.importDate2026-04-01T08:01:42Z-
local.accessrights.dnbfree-
Appears in Collections:Fachbereich Wasser, Umwelt, Bau und Sicherheit

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