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Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.25673/14031
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dc.contributor.advisorSchulze, Alexander-
dc.contributor.advisorFischer, Roland E.-
dc.contributor.authorMenn, Christian-
dc.date.accessioned2019-08-07T12:15:24Z-
dc.date.available2019-08-07T12:15:24Z-
dc.date.issued2019-07-
dc.date.submitted2019-05-13-
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/14162-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25673/14031-
dc.description.abstractIn der heutigen visuell-orientierten Individualgesellschaft ist es für den christlichen Pastor und die christliche Pastorin eine stete Herausforderung, im alltäglichen Leben durch Worte und Taten Zeuge für Christus zu sein. Die Arbeit „Christum induistis“ untersucht, in welchem Umfang textiles Auftreten, in der Pastorenschaft der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten, dieses Bekenntnishandeln unterstützen kann. Dabei ist sowohl außerliturgische als auch liturgische Bekleidung für Geistliche Teil dieser Forschung. Um diesem Anliegen gerecht zu werden, wird nach einem Definitionsteil (2.), die (kirchen-)geschichtliche Entstehung klerikaler Kleidung, von neutestamentlicher Zeit bis in die Gegenwart, gezeichnet (3.). Sich als ausgebildeter Seelsorger und Amtsträger einer Kirche öffentlich sichtbar zu kleiden hat eine lange christlich-symbolische Tradition und ist selbst nachreformatorisch Teil der protestantischen Ekklesiologie, jedoch als Adiaphora anders bewertet und in den individuellen Raum des Einzelnen verlagert. Vor einer zusammenfassenden Beurteilung werden Kriterien diskutiert (4.), die das Tragen solch spezieller Kleidung befürworten oder ablehnen. Hier werden neben biblisch-theologischen, pastoral-theologischen und verhaltenspsychologischen Motiven, auch kritische Gegenargumente bedacht. Auf dieser Grundlage wird die Empfehlung ausgesprochen, dass sich Pastoren und Pastorinnen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Öffentlichkeit sichtbar als ausgebildete Seelsorger und Geistliche kleiden können. Nicht nur weil damit ein sichtbares Bekenntnis zu Jesus Christus getragen wird, sondern weil Kleidung als nonverbales Gesprächsangebot in der Gesellschaft und Schutz vor negativen Verhaltensweisen fungiert. Im liturgischen Bereich wird eine Konsequenz im Talartragen bei Kasualgottesdiensten empfohlen. Zudem wird in der Arbeit eine Diskussion zu adventistischer Symbolik durch das Tragen einer Stola eröffnet. Im Appendix der Arbeit finden sich zwei Paragraphen, die der pastoralen Praxis dienen, da sie eine Kurzübersicht zu der Thematik, abschließender Beurteilung und Alltagshinweise bieten.-
dc.language.isoger-
dc.publisherHochschulbibliothek, Theologische Hochschule Friedensau-
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/-
dc.subjectliturgische Bekleidung-
dc.subjectklerikaler Kleidung-
dc.subjectFreikirche der Siebenten-Tags-Adventisten-
dc.subjectChristum induistis-
dc.subjectÖffentlichkeit-
dc.subjectSeelsorge-
dc.subject.ddc265-
dc.subject.ddc203-
dc.subject.ddc286-
dc.subject.ddc259-
dc.subject.ddc270-
dc.title"Christum induistis" : Die liturgische und nichtliturgische Bekleidungsfrage innerhalb der Pastorenschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten-
dc.typeBachelor Thesis-
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:brg3-1981185920-141623-
local.versionTypeacceptedVersion-
local.publisher.universityOrInstitutionTheologische Hochschule Friedensau-
local.openaccesstrue-
Appears in Collections:Abschlußarbeiten des Fachbereiches Theologie

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