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Zauberei, Magie und Hexerei: Textsammlungen zur Verfolgung von Magieverbrechen in Mecklenburg im 16. und 17. Jahrhundert : [5] Community home page

Zwischen 1997 und 2002 entstanden zahlreiche Mitschriften zu verschiedensten Quellentypen in Magiedelikten der beiden Herzogtümer Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Güstrow als Grundlage einer Dissertation zu den Hexenprozessen in Mecklenburg. Sie umfassen vor allem Rechtsbelehrungen der Juristenfakultät Rostock und Greifswald zwischen 1630 und 1720 sowie Amtsprotokollbücher, Kriminalakten und zahlreichen andere Quellen besonders des 16. bis 17. Jahrhunderts. Diese Dokumente sind weitgehend nicht vollständig transkribiert, geben aber alle wichtigen Details der jeweiligen Quellen wieder. Sie sind als "Digitaler Nachlass" zu betrachten und wurden nie korrigiert oder etwa Lese- und Tippfehler beseitigt. Dennoch können diese Quellen eine gute Grundlage für eigene Forschungen, Archivbesuche sowie genealogische Recherchen bilden. Aufgrund der häufigen Anfragen nach Quellen zu diesem Thema werden die Dokumente hier mit der Angabe der ursprünglichen Archivbestände wiedergegeben.

Zitieren Sie die Bestände bei Benutzung entsprechend der angegebenen Zitationsempfehlungen zu den Dokumenten. Bei umfänglicher Verwendung wird eine Co-Autorenschaft der Autorin gerne angenommen. Wenden Sie sich in diesem Fall an das Historische Datenzentrum Sachsen-Anhalt.

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Protokollbücher und Spruchakten der Juristenfakultät Rostock [1]

Digitaler Nachlass von Belehrungen in Magie- und Hexenprozessen sowie weiteren Delikten

Spruchakten der Juristenfakultät Greifswald [4]

Rechtsbelehrungen in Zauberei, Hexerei und Magiedelikten 1630 bis 1720

Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt
Institut für Geschichte, MLU-Halle-Wittenberg
Emil-Abderhalden-Str. 26/27
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