Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.25673/92475
Full metadata record
DC FieldValueLanguage
dc.contributor.authorSchomaker, Claudiager
dc.contributor.authorLindmeier, Bettinager
dc.date.accessioned2022-10-19T06:08:56Z-
dc.date.available2022-10-19T06:08:56Z-
dc.date.issued2014
dc.identifier.issn1612-3034
dc.identifier.otherNr. 20 (2014): widerstreit sachunterricht
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/94427-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25673/92475-
dc.description.abstractEine Auseinandersetzung mit der im Titel gestellten Frage wirft in diesem Zusammenhang weitere Fragen auf, die Grundlage der Arbeit im Studienprojekt sind: * Was und wie antworte ich einem Menschen mit einer Behinderung auf diese Frage, u.a. auch vor dem Hintergrund meines Selbstverständnisses als angehende Förderschullehrkraft? * Welche Zusammenhänge sind meinem Gegenüber bereits bekannt? An welches Verständnis kann ich anknüpfen? * Wie ist mit einer solchen Äußerung in einer inklusiven Seminargruppe umzugehen? * Welche Bedeutung hat eine Auseinandersetzung mit der Seminarthematik im Kontext von Inklusion in der heutigen Gesellschaft? * Was bedeutet dies für die zukünftige Tätigkeit als Förderschullehrkraft für die Studierenden?ger
dc.language.isoger
dc.publisherWiderstreit Sachunterrichtger
dc.relation.ispartofwiderstreit sachunterrichtger
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
dc.subject.ddc000
dc.title„Was wäre mit mir passiert, wenn ich damals gelebt hätte?“: Fachdidaktische Grundlagen eines inklusiven Studienprojekts zum Umgang mit Menschen mit Behinderungen während der NS-Zeitger
dc.typeArticle
local.bibliographicCitation.journaltitlewiderstreit sachunterrichtger
local.bibliographicCitation.issue20
local.openaccesstrue
dc.description.note„Wer wie wir heute in der fatalen Situation steht, infolge des bedingten Zweifel[s] bereits an der Möglichkeit der Wahrheit, die auch wieder geradezu die Voraussetzung unseres gewohnten verständigen/ verstandesgemäßen Gebrauchs der Wörter und Begriffe ist, nach Mitteln zu fahnden, um die Grenzen des Verstandes Überschreiten zu können, greift nach jedem Strohhalm. Und das Wort 'Widerstreit' schien mir für die Sachlage passend zu sein, da es genau in diesem Sinn als ein 'Kind' dieser Sprachnot verstanden werden kann.” (Ansgar Häußling in einem Brief an Gerold Scholz vom 1.2.2002)ger
local.bibliographicCitation.urihttps://public.bibliothek.uni-halle.de/sachunterricht/article/view/2705/version/2643
local.accessrights.dnbfree
dc.identifier.externalojs398
Appears in Collections:Open Journal System ULB

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
sachunterricht_volume_0_5697.pdf224.97 kBAdobe PDFThumbnail
View/Open