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dc.contributor.authorFlügel, Alexandrager
dc.date.accessioned2022-10-19T06:10:05Z-
dc.date.available2022-10-19T06:10:05Z-
dc.date.issued2017
dc.identifier.issn1612-3034
dc.identifier.otherNr. 23 (2017): widerstreit sachunterricht
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/94437-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25673/92485-
dc.description.abstractIm erziehungswissenschaftlichen und schulpädagogischen Diskurs hat der Begriff und das Sprechen über „Heterogenität“Konjunktur.Heterogenität und Verschiedenheit werden so für den Alltag in Schulen als Normalitätsmuster entworfen. DerSachunterricht wird als besonders anschlussfähig für den inklusiven Gedanken verstanden (vgl. z.B. Hinz 2011;Giest 2011), da zwischen den Anforderungen, die aus einem inklusiven, heterogenitätsbewussten Unterricht erwachsenund „den sachunterrichtsdidaktischen Konzeptionen“ (Schomaker/Wanke/Pech 2014, S. 218) eine Korrespondenzbesteht.Für die Sachunterrichtsdidaktik, aber auch für die Schulpädagogik sowie für die Unterrichtspraxis leitet sichaus diesen programmatischen und normativen Anforderungen die Frage ab: Wie ist mit der sogenannten Heterogenitätder Schüler*innenschaft umzugehen?ger
dc.language.isoger
dc.publisherwiderstreit sachunterrichtger
dc.relation.ispartofwiderstreit sachunterrichtger
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
dc.subject.ddc000
dc.title„einfach mal sammeln, was ihr alles schon so wisst“ - Sachunterricht und Differenzger
dc.typeArticle
local.bibliographicCitation.journaltitlewiderstreit sachunterrichtger
local.bibliographicCitation.issue23
local.openaccesstrue
dc.description.note„Wer wie wir heute in der fatalen Situation steht, infolge des bedingten Zweifel[s] bereits an der Möglichkeit der Wahrheit, die auch wieder geradezu die Voraussetzung unseres gewohnten verständigen/ verstandesgemäßen Gebrauchs der Wörter und Begriffe ist, nach Mitteln zu fahnden, um die Grenzen des Verstandes Überschreiten zu können, greift nach jedem Strohhalm. Und das Wort 'Widerstreit' schien mir für die Sachlage passend zu sein, da es genau in diesem Sinn als ein 'Kind' dieser Sprachnot verstanden werden kann.” (Ansgar Häußling in einem Brief an Gerold Scholz vom 1.2.2002)ger
local.bibliographicCitation.urihttps://public.bibliothek.uni-halle.de/sachunterricht/article/view/2728/version/2667
local.accessrights.dnbfree
dc.identifier.externalojs395
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