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dc.contributor.authorEinsiedler, Wolfgangger
dc.date.accessioned2022-10-19T06:12:19Z-
dc.date.available2022-10-19T06:12:19Z-
dc.date.issued2008
dc.identifier.issn1612-3034
dc.identifier.otherNr. 10 (2008): widerstreit sachunterricht
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/94457-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25673/92505-
dc.description.abstractWas braucht die Sachunterrichtsforschung/Sachunterrichtsdidaktik in den nächsten zehn Jahren?Im Text werden dazu die folgenden Thesen erörtert: These 1: Die Sachunterrichtsdidaktik kann nur überleben, wenn sie sich in den nächsten zehn Jahren der empirischen Forschung zuwendet. These II: Die Zentrierung um eine empirisch-quantitative Forschung ist kein Ausverkauf an die Politik oder ein Hecheln nach „Visibility“. Wer eine Orientierung an entsprechenden Aussagen der KMK, der HRK und der DFG als „politische“ (und „nicht wissenschaftliche“) Argumentation einstuft, verkennt völlig den Stellenwert des wissenschaftstheoretischen Paradigmas einer Theoriebildung anhand von Empirie (und gefährdet die Existenz des Faches und der LehrerInnenbildung). These III: Selbstverständlich sollte sich die Sachunterrichtsdidaktik in den nächsten zehn Jahren fortgesetzt der Weiterentwicklung der Bildungstheorie widmen. These IV: Häufig wird übersehen, dass erfolgreiche Wissenschaftsdisziplinen weniger an Theoriebildung arbeiten, als vielmehr entwicklungsorientierte Forschung betreiben (Research and Development).ger
dc.language.isoger
dc.publisherwiderstreit sachunterrichtger
dc.relation.ispartofwiderstreit sachunterrichtger
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
dc.subject.ddc000
dc.titleWas braucht die Sachunterrichtsforschung/Sachunterrichtsdidaktik in den nächsten zehn Jahren?ger
dc.typeArticle
local.bibliographicCitation.journaltitlewiderstreit sachunterrichtger
local.bibliographicCitation.issue10
local.openaccesstrue
dc.description.note„Wer wie wir heute in der fatalen Situation steht, infolge des bedingten Zweifel[s] bereits an der Möglichkeit der Wahrheit, die auch wieder geradezu die Voraussetzung unseres gewohnten verständigen/ verstandesgemäßen Gebrauchs der Wörter und Begriffe ist, nach Mitteln zu fahnden, um die Grenzen des Verstandes Überschreiten zu können, greift nach jedem Strohhalm. Und das Wort 'Widerstreit' schien mir für die Sachlage passend zu sein, da es genau in diesem Sinn als ein 'Kind' dieser Sprachnot verstanden werden kann.” (Ansgar Häußling in einem Brief an Gerold Scholz vom 1.2.2002)ger
local.bibliographicCitation.urihttps://public.bibliothek.uni-halle.de/sachunterricht/article/view/2750/version/2689
local.accessrights.dnbfree
dc.identifier.externalojs406
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