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dc.contributor.authorScholz, Geroldger
dc.date.accessioned2022-10-19T06:14:19Z-
dc.date.available2022-10-19T06:14:19Z-
dc.date.issued2007
dc.identifier.issn1612-3034
dc.identifier.otherNr. 9 (2007): widerstreit sachunterricht
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/94474-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25673/92522-
dc.description.abstractDie Empfehlungen zur Neugestaltung der Grundschule plädieren in „Die Zukunft beginnt in der Grundschule“ (Faust-Siehl u.a. 1996) für „Welterkundung statt Sachunterricht“ (S. 63). Sie orientieren sich dabei u.a. an einem Vortrag, den Wolfgang Klafki bei der Gründung der „Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts“ gehalten hat (vgl. Klafki 20051) und der auch bei widerstreit sachunterricht 2005 ausführlich kommentiert worden ist. Wolfgang Klafki versucht die Aufgaben des Sachunterrichts aus einer bildungstheoretischen Position heraus zu bestimmen. Der Sachunterricht habe zur Allgemeinbildung beizutragen, die als „Zusammenhang von Selbstbestimmungs-, Mitbestimmungs- und Solidaritätsfähigkeit“ ausgelegt werden müsse. Der folgende Text setzt sich kritisch mit diesem Anliegen auseinander.ger
dc.language.isoger
dc.publisherwiderstreit sachunterrichtger
dc.relation.ispartofwiderstreit sachunterrichtger
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
dc.subject.ddc000
dc.titleÜber Erfahrung und Theorie. Eine kritische Auseinandersetzung mit den „epochaltypischen Schlüsselfragen der Menschheit“ger
dc.typeArticle
local.bibliographicCitation.journaltitlewiderstreit sachunterrichtger
local.bibliographicCitation.issue9
local.openaccesstrue
dc.description.note„Wer wie wir heute in der fatalen Situation steht, infolge des bedingten Zweifel[s] bereits an der Möglichkeit der Wahrheit, die auch wieder geradezu die Voraussetzung unseres gewohnten verständigen/ verstandesgemäßen Gebrauchs der Wörter und Begriffe ist, nach Mitteln zu fahnden, um die Grenzen des Verstandes Überschreiten zu können, greift nach jedem Strohhalm. Und das Wort 'Widerstreit' schien mir für die Sachlage passend zu sein, da es genau in diesem Sinn als ein 'Kind' dieser Sprachnot verstanden werden kann.” (Ansgar Häußling in einem Brief an Gerold Scholz vom 1.2.2002)ger
local.bibliographicCitation.urihttps://public.bibliothek.uni-halle.de/sachunterricht/article/view/2769/version/2708
local.accessrights.dnbfree
dc.identifier.externalojs407
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