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dc.contributor.authorSimon, Jaquelineger
dc.date.accessioned2026-01-27T05:30:12Z-
dc.date.available2026-01-27T05:30:12Z-
dc.date.issued2026-
dc.identifier.issn1612-3034-
dc.identifier.otherNr. 15 (2026): Beiheft-
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123891-
dc.description.abstractWildnis wird im deutschsprachigen Raum zunehmend als relevantes Thema für das Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung und für den Sachunterricht diskutiert sowie auch als (Natur)Raum konstruiert. Soll Wildnis in Schule zum Thema werden, so sind Kenntnisse über Vorstellungen von Schüler*innen eine wichtige Grundlage für einen lernförderlichen (Sach)Unterricht. Bisher fehlt es jedoch an empirischen Erkenntnissen zu Wildnisvorstellungen von Lernenden im Grundschulalter, die für BNE im (Sach)Unterricht, raumbezogenes Lernen mit Blick auf Wildnis sowie in diesen Zusammenhängen auch für ein Lernen am außerschulischen Lernort Wildnis bedeutsam sein können. Das Ziel der vorliegenden Studie war es entsprechend, Wildnisvorstellungen von Schüler*innen im Grundschulalter zu erfassen, um auf diesen aufbauend erste empirisch fundierte didaktische Leitlinien für eine (sach)unterrichtliche Auseinandersetzung mit Wildnis abzuleiten und mögliche Beiträge im Kontext von BNE im Sachunterricht darzustellen.ger
dc.language.isoger-
dc.publisherwiderstreit sachunterrichtger
dc.relation.ispartofwiderstreit sachunterrichtger
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/-
dc.subject.ddc000-
dc.title„Wildnis ist ein Wald mit einem Fuchsbau“ – Rekonstruktion von Schüler*innenvorstellungen von Wildnis anhand von Kinderzeichnungen und -aussagen: Ein Forschungsberichtger
dc.typeArticle-
local.bibliographicCitation.journaltitlewiderstreit sachunterrichtger
local.bibliographicCitation.issue15-
local.openaccesstrue-
dc.description.note„Wer wie wir heute in der fatalen Situation steht, infolge des bedingten Zweifel[s] bereits an der Möglichkeit der Wahrheit, die auch wieder geradezu die Voraussetzung unseres gewohnten verständigen/ verstandesgemäßen Gebrauchs der Wörter und Begriffe ist, nach Mitteln zu fahnden, um die Grenzen des Verstandes Überschreiten zu können, greift nach jedem Strohhalm. Und das Wort 'Widerstreit' schien mir für die Sachlage passend zu sein, da es genau in diesem Sinn als ein 'Kind' dieser Sprachnot verstanden werden kann.” (Ansgar Häußling in einem Brief an Gerold Scholz vom 1.2.2002)ger
local.bibliographicCitation.urihttps://public.bibliothek.uni-halle.de/sachunterricht/article/view/3294/version/3244-
local.accessrights.dnbfree-
dc.identifier.externalojs487-
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