Skip navigation
Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.25673/1251
Full metadata record
DC FieldValueLanguage
dc.contributor.advisorStang, Andreas, Prof. Dr.
dc.contributor.advisorMarsch, Wolfgang, Prof. Dr.
dc.contributor.advisorStockfleth, Eggert, Prof. Dr.
dc.contributor.authorKrause, Stephan
dc.date.accessioned2018-09-24T10:39:33Z-
dc.date.available2018-09-24T10:39:33Z-
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7523-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25673/1251-
dc.description.abstractEinleitung: Beruflich ausgelöste Handekzeme führen zu hartnäckigen, rezidivierenden, physisch und psychisch belastenden Krankheitsverläufen. Temporäre Arbeitsunfähigkeit und der Zwang zur Berufsaufgabe können resultieren. Die Kosten für die Sozialgemeinschaft summieren sich auf bis zu 1,92 Milliarden Euro jährlich. Die Arbeit sollte Informationen über Verhaltensweisen bei Beschäftigten im Umgang mit der beruflichen Hautbelastung liefern. Methoden: Mittels persönlichen Interviews wurden anamnestische Daten zu Arbeitsbedingungen, persönlichem Hautpflege- bzw. Hautschutzverhalten und Freizeitgestaltung erfragt. Die Eincremequalität wurde unter Verwendung einer fluoreszierenden Testcreme und der Dermalux®-Checkbox überprüft. Die Qualität des Händeabtrocknens nach einer Handwäsche wurde mittels manuellem Betastens ermittelt. Ergebnisse: Die Prävalenz von Hautveränderungen (HV) an den Händen betrug 35,8%. Frauen zeigten im Vergleich mit Männern eine höhere Prävalenz von HV. Für die endogenen Einflussgrößen Sebostase, atopische Hautdiathese und bestehende Kontaktallergien konnte jeweils eine - gegenüber Probanden ohne das Vorhandensein dieser Faktoren – höhere HV-Prävalenz ermittelt werden. Optimale Eincremequalität, eine Eincremequantität ≥ 6 pro Tag, hohe Trocknungsqualität und eine Handwaschhäufigkeit ≤ 20 pro Tag gingen mit geringerer Prävalenz von HV einher. Disskusion: Einige der genannten Einflussgrößen lassen sich aktiv durch eine Verhaltensänderung variieren. Daher kann man unter dem Aspekt der Prävention von beruflich bedingten Hauterkrankungen aus den vorliegenden Ergebnissen die Notwendigkeit von Schulungsmaßnahmen für Personen mit einer hautbelastenden Tätigkeit ableiten. Wichtigste Limitation dieser Arbeit ist das Design einer Querschnittstudie.
dc.description.statementofresponsibilityvon Stephan Krause
dc.format.extentOnline-Ressource (II, 70 Bl. = 1,31 mb)
dc.language.isoger
dc.publisherUniversitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt
dc.subjectOnline-Publikation
dc.subjectHochschulschrift
dc.subject.ddc616-
dc.titleEinflussfaktoren bei der Handekzementstehung bei beruflich hautbelastend Tätigen in einer Querschnittstudie am Beispiel der Belegschaft des Bundeswehrkrankenhauses Leipzig
dcterms.dateAccepted26.01.2012
dcterms.typeHochschulschrift
dc.typeDoctoral Thesis
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:3:4-7005
local.publisher.universityOrInstitutionMartin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
local.subject.keywordsHandekzem;Krankheitskosten; Drauen; Männer; Hautschutz; erworben
local.subject.keywordshand eczema; cost of illness; female; male; skin care; occupationaleng
local.openaccesstrue-
Appears in Collections:Krankheiten

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
Einflussfaktoren bei der Handekzementstehung bei beruflich hautbelastend Tätigen in einer Querschnittstudie am Beispiel der Belegschaft des Bundeswehrkrankenhauses Leipzig.pdf1.34 MBAdobe PDFThumbnail
View/Open
Show simple item record BibTeX EndNote


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.