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Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.25673/1247
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dc.contributor.advisorGernhardt, Dr.
dc.contributor.advisorFuhrmann, Prof. Dr. Dr.
dc.contributor.advisorHaak, Prof. Dr.
dc.contributor.authorSchäfer, Silke
dc.date.accessioned2018-09-24T10:39:30Z-
dc.date.available2018-09-24T10:39:30Z-
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7519-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25673/1247-
dc.description.abstractWerden Adhäsivsysteme in vitro untersucht, besteht ein Zusammenhang zwischen den ermittelten Zugfestigkeiten und den Versuchsbedingungen. Das konnten vorangegangene Studien zeigen. Das Ziel dieser In-vitro-Studie war, die Bedeutung der Dentinoberflächengröße für die Zugfestigkeit moderner Haftvermittlersysteme in Labortests darzustellen. Die hierbei untersuchten Oberflächengrößen lagen bei 0,78 mm² (1 mm), 3,14 mm² (2 mm ), 7,07 mm² (3 mm ) und 12,56 mm² (4 mm ). Verwendete Adhäsivsysteme waren Excite®, Clearfil®New Bond und AdheSE®. 120 menschliche Weisheitszähne wurden nach einer standardisierten Methode präpariert und in 12 Gruppen eingeteilt, wobei jede einzelne 10 Proben umfasste. Die Applikation der verschiedenen Haftvermittler erfolgte entsprechend der Herstellerangaben auf die jeweiligen Dentinoberflächen. Die Zugfestigkeit für die oben aufgeführten Adhäsive wurden 15 min nach Verarbeitung und Polymerisation des Kompositmaterials Tetric®Ceram durch eine Universalprüfmaschine ermittelt. Die höchste mittlere Zugfestigkeit wurde mit einem Wert von 18,49 MPa bei einem Durchmesser von 1 mm (0,78 mm²) unter Verwendung von Clearfil®New Bond festgestellt. Den niedrigsten Wert von 3,14 MPa erzielte AdheSE® bei einem Durchmesser von 4 mm (12,56 mm²). Die statistische Analyse zeigte einen signifikanten Einfluss der untersuchten Dentinoberflächengrößen auf die Zugfestigkeit (p ≤ 0,001; ANOVA). Der paarweise Vergleich der Haftvermittlergruppen bei gleichen Dentinhaftflächengrößen ergab keine signifikanten Unterschiede. Diese Studie zeigt, dass sich die Höhe der ermittelten Zugfestigkeiten entgegengesetzt zur Größe der Dentinhaftfläche verhält. Das Ansteigen der Haftwerte in Versuchsgruppen mit kleinen Durchmessern könnte helfen bereits bekannte Unterschiede zwischen In-vitro-Tests und klinischen Untersuchungen zu erklären. Inwieweit die in dieser Untersuchung erzielten Ergebnisse klinisch relevant sind, müssen nachfolgende Studien klären.
dc.description.statementofresponsibilityvon Silke Schäfer
dc.format.extentOnline-Ressource (III, 66 Bl. = 1,22 mb)
dc.language.isoger
dc.publisherUniversitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt
dc.subjectOnline-Publikation
dc.subjectHochschulschrift
dc.subject.ddc617-
dc.titleDer Einfluss verschiedener Flächengrößen in In-vitro-Untersuchungen zur Beurteilung der Zugfestigkeit moderner Dentinhaftvermittler
dcterms.dateAccepted25.01.2012
dcterms.typeHochschulschrift
dc.typeDoctoral Thesis
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:3:4-6952
local.publisher.universityOrInstitutionMartin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
local.subject.keywordsZugversuch; Dentin; Adhäsiv; Bonding; Dentinhaftung; Dentinhaftfläche; Dentinhaftvermittler
local.subject.keywordsTensile bond strength; dentine; adhesive; bonding; bonding area size; surface area; dentin adhesiveseng
local.openaccesstrue-
Appears in Collections:Chirurgie und verwandte medizinische Fachrichtungen

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